In etwas mehr als einem Monat ist es nun endlich so weit: ab 22. Oktober steht Windows 7 in den Läden. Bei Amazon und anderen Onlinehändlern können ganz Ungeduldige bereits vorbestellen – so wie ich. Aus diesem Anlass möchte ich an dieser Stelle eine kleine Übersicht über Funktionen und Preise der für Privatkunden ohne Komplett-PC erhältlichen Versionen Home Premium, Professional und Ultimate geben. Die neue Taskleiste, sowie Jumplists stehen in allen Versionen ebenso zur Verfügung wie die neuen Desktopfunktionen. Der Funktionsumfang der Enterprise Edition entspricht dem der Ultimate Edition, allerdings ist sie nur für Firmenkunden erhältlich. Auch die Startet Edition kann nich einzeln erworben werden, sondern lediglich in Verbindung mit einem Netbook. Daher habe ich darauf verzichtet, diese beiden Versionen mit in der Übersicht aufzuführen.
Wie schon bei den Vorgängern, ist auch bei Windows 7 die Wahl einer System Builder Version für alle, die auf Installationssupport und bunte Handbücher und Verpackungen verzichten können, sicherlich die güntigste Wahl. Allerdings muss man sich dabei im Gegensatz zu den Voll- und Upgradeversionen zwischen 32- und 64Bit entscheiden, da auf dem Installationsmedium je nur eine Version zu finden ist.









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