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	<title>Daniels Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Themen rund um IT und das WWW</description>
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		<title>Tod einer Festplatte</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 07:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Montag zeigte meine 1TB-Platte von Samsung (HD103UJ) Ausfallerscheinungen. Windows hängte sich beim Kopieren auf, aus meinem PC kamen immer merkwürdigere Geräusche. Die Fehlerursache vermutete ich gleich bei einer der eingebeuten Festplatten, also machte ich mich an die Diagnose. Zuerst habe ich die windowseigene Datenträgerüberprüfung bemüht, was leider keine Ergebnisse zum Vorschein brachte. Checkdisk war der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag zeigte meine 1TB-Platte von Samsung (HD103UJ) Ausfallerscheinungen. Windows hängte sich beim Kopieren auf, aus meinem PC kamen immer merkwürdigere Geräusche. Die Fehlerursache vermutete ich gleich bei einer der eingebeuten Festplatten, also machte ich mich an die Diagnose. Zuerst habe ich die windowseigene Datenträgerüberprüfung bemüht, was leider keine Ergebnisse zum Vorschein brachte. Checkdisk war der Meinung, dass meine Festplatten in Ordnung seien. Also habe ich etwas tiefer gegraben und mir die SMART-Attribute jeder einzelnen Platte vorgenommen. SMART ist eine Technologie zur Selbstüberwachung, die heutzutage in allen Festplatten implementiert ist. Als Tool habe ich dazu die kostenlosen <a title="smartmontools auf Sourceforge" href="http://sourceforge.net/apps/trac/smartmontools/wiki/Download#Windows-InstalltheWindowspackage" target="_blank">smartmontools für Windows</a> von Sourceforge verwendet. Damit kann man auch unter Windows 7 ohne Probleme die SMART-Attribute von Festplatten auslesen, woran andere Programme, die unter XP noch liefen, unter Microsfts aktuellem Betriebssystem scheiterten.<span id="more-356"></span></p>
<p>Mit dem Befehl <em>smartctl -A sd</em><strong>x</strong><em> -d ata</em> habe ich nacheinander alle drei Festplatten ausgelesen (<strong>x</strong> steht dabei für die jeweilige Festplatte). Zur Auswertung betrachtet man nur die Werte von VALUE (aktueller Wert), WORST (schlechtester Wert bisher) und THRESH (vom Hersteller gesetzte Grenze, bei deren Unterschreiten das Medium als nicht mehr zuverlässig/gefährdet gilt). Je höher der Wert, desto besser ist er zu bewerten. Mit Erstaunen musste ich dabei feststellen, dass nicht meine mittlerweile drei Jahre alte Systemplatte, sondern die noch relativ frische 1TB-Datenplatte betroffen war. (Siehe Screenshot, Klicken zum Vergrößern)</p>
<p><a rel="attachment wp-att-358" href="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/12/Sreenshot2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-358" title="smartmontools" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/12/Sreenshot2.jpg" alt="" width="572" height="284" /></a></p>
<p>Der Grenzwert von Raw_Read_Error_Rate (nicht korrigierbare Fehler beim Lesen) war bereits unterschritten und die anderen Werte für Lesefehler wiesen auch auf ein Problem hin &#8211; meine Festplatte würde bald den Geist aufgeben. Also habe ich bei meinem Internethändler des Vertrauens schnell eine neue (und bei der Gelegenheit auch gleich größere) Platte bestellt, den PC ausgeschaltet und gewartet. Bis Dienstag, da wurde die neue Festplatte glücklicherweise schon geliefert. Schnell eingebaut und Daten kopiert&#8230; Wäre es mal so einfach gewesen. Einbau war natürlich kein Problem, aber beim Kopieren hängte sich Windows regelmäßig auf. Naja, vielleicht kann hier ja die bootfähige CD von Acronis TrueImage weiterhelfen? Konnte Sie nicht. Acronis erkannte nur eine einzige von nun vier Platten. Blieb mir also nur noch ein Versuch mit KNOPPIX. Und der führte dann zum Erfolg. Zwar auch erst im zweiten Anlauf (beim ersten habe ich eine zu alte Distribution verwendet, die von meinem System nicht booten wollte) und nach vielen Stunden geduldigen Wartens auf das Ende des Kopiervorgangs, aber immerhin&#8230;</p>
<p>Die quasi defekte Festplatte hat noch Garantie, also habe ich mir den Spaß gemacht und sie nach dem Ausbau nochmal über eSATA angebunden und lasse sie seitdem mit Daten befeuern. Wenn das gute Stück dann ganz hinüber ist, werde ich sie als Garantiefall einschicken. Der Sinfonie aus Krack-, Ratter- und Schleifgeräuschen, die die ganze Zeit an mein Ohr dringen, nach zu urteilen, sollte das wohl bald der Fall sein ;-)</p>
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		<title>Von 1&amp;1 zu WordPress</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 13:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1&#38;1 Webhosting ist schon eine feine Sache. Für wenig Geld bekommt man relativ viel geboten: mehr als ausreichend Webspace, mehrere Domains und noch mehr Subdomains, viele nützliche Tools sowie PHP- und MYSQL-Unterstützung. Und unter den eben erwähnten Tools befindet sich auch eine zeimlich abgespeckte Version von WordPress zum Erstellen eines Blogs. Da ich vorher noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1&amp;1 Webhosting ist schon eine feine Sache. Für wenig Geld bekommt man relativ viel geboten: mehr als ausreichend Webspace, mehrere Domains und noch mehr Subdomains, viele nützliche Tools sowie PHP- und MYSQL-Unterstützung. Und unter den eben erwähnten Tools befindet sich auch eine zeimlich abgespeckte Version von WordPress zum Erstellen eines Blogs.</p>
<p>Da ich vorher noch keine Erfahrungen mit Blogs hatte, habe ich mich also voller Enthusiasmus an die Arbeit gemacht &#8211; und in einer halben Stunde meinen ersten Blog erstellt. Natürlich sah das Ergebnis auch dementsprechend aus, aber sowas geht ja in der ersten Euphorie immer unter. Und schließlich war es den geringen Anforderungen eines Anfängers allemal gewachsen. Aber mit der Zeit wird man eben anspruchsvoller, sucht nach neuen Funktionen und nicht zuletzt auch neuen Designs. Und da taten sich die Grenzen dieses Systems auf &#8211; Plugins und Themes nachrüsten ging gar nicht und die Konfigurationsmöglichkeiten waren leider auch sehr begrenzt.<span id="more-11"></span></p>
<p>Deshalb habe ich mich jetzt dem Original zugewandt &#8211; WordPress. Schon die Einfachheit der Installation hat mich überrascht: auf den Webspace packen, ein Paar wenige Startkonfigurationen vornehmen und schon hatte ich ein funktionierendes Blog-System. Die Administrationsoberfläche war mir auch schon ungefähr vertraut, da 1&amp;1 wie gesagt ja eine abgespeckte Version von WordPress einsetzt. Da ich die Standardoberfläche schon in meinem alten Blog im Einsatz hatte ging nun also die Suche nach neuen Themes los. Ich glaube damit habe ich auch die meiste Zeit zugebracht, denn im Internet findet sich eine Unmasse an Vorlagen. So habe ich zwei Tage gesucht und probiert, welches Theme mir am besten gefällt und dem Inhalt meines Blogs am ehesten entspricht.</p>
<p>Als dies getan war habe ich mir nun Gedanken gemacht, wie ich die Posts aus meinem alten Blog in den neuen migrieren könnte. Denn ein weiterer Nachteil vom 1&amp;1 Blog ist, dass man keinen direkten Zugriff auf die zugrunde liegende Datenbank bekommt. Man weis noch nicht einmal, wie diese heist und wo sie liegt. Mit einem einfach SQL-Export war also nichts. Und auch die Methode über ein WordPress-Plugin fiel flach. Denn wie weiter oben bereits erwähnt lassen sich bei 1&amp;1 keine Plugins nachrüsten. Also blieb mir nur noch die Copy&#8217;n'Paste-Methode. Damit die Einträge nachher aber auch wieder in der gleichen Reihenfolge erscheinen, musste ich nach dem Anlegen in der Datenbank noch bei jedem Post das Datum ändern.</p>
<p>Nach einem halben Tag Migrationsarbeit (Einträge neu anlegen, Domains anpassen, Nerven nicht verlieren) habe ich meine Arbeit jetzt beendet und freue mich, Euch auf meinem neuen Blog mit alten Einträgen begrüßen zu können!</p>
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		<title>Support my Notebook (2)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 11:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits angekündigt habe nach der missglückten Abholung bei UPS angerufen, um einen neuen Termin zu vereinbaren. Gleich am Tag drauf kam dann auch der Bote (diesmal wirklich zu mir auf Arbeit) und nahm mir das gute Stück ab. Zugegeben, gerne hab ich es ihm nicht überlassen. Man macht sich ja so seine Gedanken&#8230; Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="Support my Notebook Teil 1" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/support-my-notebook/" target="_blank">bereits angekündigt</a> habe nach der missglückten Abholung bei UPS angerufen, um einen neuen Termin zu vereinbaren. Gleich am Tag drauf kam dann auch der Bote (diesmal wirklich zu mir auf Arbeit) und nahm mir das gute Stück ab. Zugegeben, gerne hab ich es ihm nicht überlassen. Man macht sich ja so seine Gedanken&#8230; Wer weiß, ob es jemals bei dem Reparaturunternehmen ankommen würde?</p>
<p>Und so war jetzt erstmal warten angesagt. Meine Hoffnung, dass wenigstens jemand mir die Ankunft meines Notebooks am Zielort bestätigen würde, blieb leider unerfüllt. Neun Tage nachem der Mann in Braun bei mir war habe ich dann zum Telefonhörer gegriffen und die Service-Hotline angerufen. Wenigstens konnten die mir die Auskunft geben, dass ich zu früh anrufe, da eine Reparatur im Schnitt 10 bis 15 Tage dauere. Nun gut&#8230;<span id="more-7"></span> Da ich ja ein geduldiger Mensch bin, habe ich also zwei Tage gewartet und Montag wieder angerufen. Leider auch diesmal ohne durchschlagenden Erfolg. Ich konnte lediglich meine Handynummer für einen Rückruf hinterlassen &#8211; der natürlich nicht erfolgte. Deswegen folgte Dienstag der erneute Griff zum Telefon und &#8211; siehe da, eine freundliche Frauenstimme eröffnete mir, dass mein Notebook bereits per UPS auf dem Weg zu mir sei. Wow! Das ging mir nach dem vielen Warten schon fast zu schnell. Ob die meinen Laptop einfach mit einem anderen verwechselt haben? Da hilft nur warten bis zum Feierabend&#8230;</p>
<p>Gesagt, getan. Punkt 15.45 Uhr nach Hause gedüst, Paket aufgerissen und Notebook in Betrieb genommen. Hm, sieht aus wie meins, Nutzer sind die gleichen &#8211; da wirds wohl auch meins sein. Und was schießt einem Informatiker natürlich auch sofort durch den Kopf, wenn er einen seiner &#8220;Lieblinge&#8221; aus fremder Hand wieder zurückerhält? Richtig &#8211; hat er Kratzer? Aber mal abgesehen von ein Paar dicken Fettfingern war zum Glück nichts zu sehen. Und auch die hielten einer vorsichtigen Reinigung der mit dem Reddot Design Award prämierten Außenhülle nicht lange Stand <img src='http://blog.danielhahn.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine abschließende Zusammenfassung also: Notebooksupport mit Anlaufschwierigkeiten, zweiwöchiger Ungewissheit aber sehr zufriedenstellendem Ergebnis. HP &#8211; Top!</p>
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		<title>Support my Notebook</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 12:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Man hat ja schon so einige Stories gehört oder gelesen über den Support von Notebookherstellern. Aber mal ehrlich, wer nimmt solche Geschichten schon ernst, wenn es einen noch nie selber betroffen hat? Mich zumindest hat sowas nie wirklich berührt. Naja, aber wie das Schicksal eben manchmal so spielt… Mein Notebook hat einen Displayfehler, beim Starten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hat ja schon so einige Stories gehört oder gelesen über den Support von Notebookherstellern. Aber mal ehrlich, wer nimmt solche Geschichten schon ernst, wenn es einen noch nie selber betroffen hat? Mich zumindest hat sowas nie wirklich berührt. Naja, aber wie das Schicksal eben manchmal so spielt…</p>
<p>Mein Notebook hat einen Displayfehler, beim Starten kommen nur Streifen. Aber da es ja gerade mal 5 Monate als ist und ich somit noch Garantie habe, habe ich dem HP Support fix eine Mail geschrieben um eine Reparatur zu veranlassen. Denn für mich stand fest, dass da nichts anderes mehr hilft &#8211; ich habe ja berufsbedingt auch einige Ahnung von sowas… Viele Mails und mehrere erfolglose Lösungsvorschläge später hat mein Sachbearbeiter bei HP dann auch eingesehen, dass da wohl nur eine Reparatur hilft. Also hat er meine Daten aufgenommen und mir mitgeteilt, dass sich das Serviceunternehmen von HP in Kürze bei mir melden würde.<span id="more-9"></span></p>
<p>Zwei Wochen später wurde ich etwas ungeduldig, da sich noch immer keiner bei mir gemeldet hatte, und habe erneut den HP Support kontaktiert. Mit den Worten “da (müsse) wohl etwas schief gelaufen seien” und “Ich habe den Auftrag erneut ausgelöst” antwortete mir der gleiche kompetente Sachbearbeiter. Vier Tage später erhielt ich dann einen Anruf von einer netten Frauenstimme, die mit mir einen Termin für die Abholung vereinbaren wollte. Sie fragte mich nach meiner Adresse und meinte dann, dass UPS zwischen 9 und 17 Uhr mein Notebook abholen kommt. Mit dem freundlichen Hinweis, dass ich in diesem Zeitraum auch irgendwann mal arbeiten muss nahm sie dann noch meine Arbeitsanschrift auf und verabschiedete sich. Nochmal 5 Tage später (heute) gehe ich in der freudigen Erwartung auf Arbeit, dass einer mein Notebook abholen kommt &#8211; denkste! Bis Feierabend keiner da gewesen. Naja, es war ja noch nicht 17 Uhr, also habe ich beim Pförtner meine Handynummer hinterlassen. Und als ich zu Hause in den Briefkasten schaue, war der UPS-Bote natürlich dort gewesen und hat einen Zettel hinterlassen. Also werde ich morgen dort anrufen und weitersehen. . . . In all probability to be continued</p>
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		<title>Mein Blog</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 12:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Web 2.0 greift um sich, jährlich ca. 43,8 Mio neue Blogs. Das macht pro Tag 120.000. Sei es nun weil die Hoffnung auf Geld und Ruhm lockt, oder einfach nur um dem Rest der Welt etwas mitzuteilen. In der c’t 2/08 ist dazu ein interessantes Editorial zu finden. Der Autor dieses Editorials (”Völker, hört meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web 2.0 greift um sich, jährlich ca. 43,8 Mio neue Blogs. Das macht pro Tag 120.000. Sei es nun weil die Hoffnung auf Geld und Ruhm lockt, oder einfach nur um dem Rest der Welt etwas mitzuteilen. In der c’t 2/08 ist dazu ein interessantes Editorial zu finden. Der Autor dieses Editorials (”Völker, hört meine Signale”) zieht zur Bewertung des Erfolgs eines Blogs nur dessen kommerziellen Erfolg heran &#8211; eine sicherlich streitbare Meinung.</p>
<p>Nun ja, ich kann jetzt nicht für die anderen 119.999 Blogger sprechen, die heute ihre neuen Blogs auf das WWW losgelassen haben. Ich für mich hoffe einfach, dass ich euch ein Paar interessante Informationen liefern kann und ihr euch etwas aus diesem Blog mitnehmen könnt.</p>
<p>Viel Spaß beim Stöbern!</p>
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