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Die Vorgehensweise zur Verwendung von Sysprep unter Windows 7/Server 2008 R2 ist ähnlich der für Windows Vista. Auch hier wird eine Antwortdatei im XML-Format verwendet, die mit dem Windows AIK erstellt wird. Dieser kann hier heruntergeladen werden (ca. 1,6 GB großes ISO-Image). Das Image muss auf DVD gebrannt und anschließend der AIK auf dem Zielcomputer installiert werden. Um diesen zu benutzen sollte man auch noch die Datei install.wim von der Windows 7 Installations-DVD aus dem Ordner sources auf die lokale Festplatte kopieren.

Erstellen der Antwortdatei
Zur Erstellung der Antwortdatei öffnet man über das Startmenü den Windows-Systemabbild-Manager (Windows System Imager; SIM), wählt damit die zuvor kopierte install.wim (über den Menüpunkt “Windows-Abbild auswählen”) und im Anschluss daran die Version von Windows 7 aus, die konfiguriert werden soll. weiter lesen

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In etwas mehr als einem Monat ist es nun endlich so weit: ab 22. Oktober steht Windows 7 in den Läden. Bei Amazon und anderen Onlinehändlern können ganz Ungeduldige bereits vorbestellen – so wie ich. Aus diesem Anlass möchte ich an dieser Stelle eine kleine Übersicht über Funktionen und Preise der für Privatkunden ohne Komplett-PC erhältlichen Versionen Home Premium, Professional und Ultimate geben. Die neue Taskleiste, sowie Jumplists stehen in allen Versionen ebenso zur Verfügung wie die neuen Desktopfunktionen. Der Funktionsumfang der Enterprise Edition entspricht dem der Ultimate Edition, allerdings ist sie nur für Firmenkunden erhältlich. Auch die Startet Edition kann nich einzeln erworben werden, sondern lediglich in Verbindung mit einem Netbook. Daher habe ich darauf verzichtet, diese beiden Versionen mit in der Übersicht aufzuführen.

Wie schon bei den Vorgängern, ist auch bei Windows 7 die Wahl einer System Builder Version für alle, die auf Installationssupport und bunte Handbücher und Verpackungen verzichten können, sicherlich die güntigste Wahl. Allerdings muss man sich dabei im Gegensatz zu den Voll- und Upgradeversionen zwischen 32- und 64Bit entscheiden, da auf dem Installationsmedium je nur eine Version zu finden ist. weiter lesen

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Gestern Abend war auf Golem zu lesen, dass Microsoft Windows 7 in der EU nun doch mit dem Internet Explorer ausliefern will – und zusätzlichen Alternativen wie Firefox oder Opera. Der mündige Nutzer soll nun mithilfe eines Auswahlbildschirms entscheiden können, welchen Standardbrowser er nutzen möchte. OEM-Hersteller sollen selber entscheiden können, welchen Browser sie auswählen. Vorausgesetzt, die EU-Kommission stimmt dem Vorschlag Microsofts zu. Ursprünglich war geplant, aufgrund des Kartellstreits mit der Europäischen Kommission, Windows 7 in der EU ohne installierten Internet Explorer auszuliefern. Dieser sollte, sofern gewünscht, von DVD nachinstalliert werden können.

Was mich bei diesem Thema immer wieder beschäftigt, ist die Frage nach dem Sinn des Ganzen. Mal ehrlich, die OEM-Hersteller werden wohl kaum in großem Stil vom IE als Standardbrowser abrücken. Und wieviele der Kunden, die einen Komplett-PC kaufen, werden sich wohl einen anderen Browser installieren? Für alle die sich auch nur halbwegs mit Computern auskennen, wird das kein Problem sein. Aber das war es jetzt auch schon nicht. Klar, wer nur ein Bisschen im Netz surfen will, der könnte auch gut und gerne auf den IE verzichten. Aber wer z.B. OnlineBanking mit Starmoney betreiben möchte, wird um den IE nicht drumherum kommen, da Starmoney dessen Engine benutzt – wie einige andere Programme auch. weiter lesen

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Seit letzter Woche Dienstag läuft auf meinem Notebook und meinem PC der RC von Windows 7. Da ich bereits die öffentliche Betaversion getestet hatte, sind mir viele Funktionen schon bekannt. Deshalb konzentriere ich mich bei dem RC jetzt auf die wenigen Änderungen, die im Vergleich zur Beta noch mit eingeflossen sind. Zum Beispiel dem neuen XP-Modus (XPM). Mit dem XPM will Microsoft die Abwärtskompatibilität seines neuen Betriebsystems für ältere Anwendungen im Vergleich zum bisher bekannten Kompatibilitätsmodus stark verbessern. Dazu greifen die Redmonder auf eine völlig andere Strategie zurück. Den Anwendungen wird nun nicht mehr nur ein älteres Betriebssystem vorgegaukelt. Stattdessen werden die Applikationen direkt in einer virtuellen XP-Maschine ausgeführt und integrieren sich dabei beinahe nahtlos in Windows 7.

Bevor man den XPM nutzen kann, müssen allerdings erst die dafür nötigen Komponenten heruntergeladen werden. Zuerst benötigt man den ca. 4,5 MB großen Installer für die neue Virtual PC-Version und danach das Paket mit dem bereits von Microsoft vorkonfigurierten virtuellen Windows XP SP3 (ca. 450 MB). weiter lesen

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Morgen, bzw. am 5. Mai wird der Windows 7 Release Candidate einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zuerst werden MSDN- und Technet-Abonneneten und danach alle anderen Testwilligen versorgt. Sowohl eine 32-Bit, als auch eine 64-Bit Variante werden verfügbar sein.

In den letzten Tagen bin ich auf ein sehr interessantes neues Feature des RC gestoßen, den Windows XP Modus. Wer das hört rümpft sicher erst einmal die Nase, da der bereits in die Vorgängerversionen integrierte Kompatibilitätsmodus ja nie eine wirkliche Hilfe war und ältere Programme auch nur selten stabil zum Laufen brachte. Aber Windows 7 soll hier Abhilfe schaffen. Im Windows XP Modus (der übrigens erst nachinstalliert werden muss) wird den Programmen nicht mehr einfach nur ein Windows XP vorgegaukelt, sondern sie werden direkt in einem virtuallisierten Windows XP ausgeführt. Dieses basiert auf dem neuen Virtual PC 7 und setzt Prozessoren mit Virtualisierungstechnik voraus. Die so ausgeführten Anwendungen integrieren sich beinahe nahtlos in Windows 7 und werden nicht nur, wie bisher vom Virtuell PC gewohnt, in einer abgeschlossenen virtuellen Maschine ausgeführt. So tauchen die in der XPM-VM (XP Modus-VM) installierten Anwendungen z.B. auch im Startmenü von Windows 7 auf und sollen sich in der Taskleiste verankern lassen. Der Start der VM beim Aufruf der Anwendung soll für den Nutzer kaum wahrnehmbar sein und man bekommt von ihr auch lediglich das Programmfenster der gestarteten Applikation zu sehen. weiter lesen

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