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	<title>Daniels Blog &#187; Microsoft</title>
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	<description>Themen rund um IT und das WWW</description>
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		<title>Internet Explorer 8 remote installieren</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 13:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Scripting]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[installieren]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Administratoren werden sicherlich schon einmal vor der Problem gestanden haben, ein Programm auf mehreren Rechnern (nach-)installieren zu müssen, ohne dafür auf eine richtige Softwareverteilung zurückgreifen zu können. In so einem Falle hat man mehrere Möglichkeiten: Entweder man nimmt sich jeden Rechner einzeln vor, oder man baut sich seine eigene &#8220;Softwareverteilung&#8221;. Ersteres dürfte wohl nur &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2010/internet-explorer-8-remote-installieren/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Administratoren werden sicherlich schon einmal vor der Problem gestanden haben, ein Programm auf mehreren Rechnern (nach-)installieren zu müssen, ohne dafür auf eine richtige Softwareverteilung zurückgreifen zu können. In so einem Falle hat man mehrere Möglichkeiten: Entweder man nimmt sich jeden Rechner einzeln vor, oder man baut sich seine eigene &#8220;Softwareverteilung&#8221;. Ersteres dürfte wohl nur in relativ kleinen Netzwerken eine ernsthaft zu erwägende Option sein, da der Zeitaufwand spätestens ab zehn Rechnern in unverhältnismäßige Dimensionen steigt. Bleibt also nur der zweite Weg &#8211; und die Frage nach dem &#8220;Wie?&#8221;&#8230;<span id="more-493"></span></p>
<p>&#8230; Welche sich denn auch recht schnell und einfach beantworten lässt: mit knapp 60 Zeilen Skriptcode, ein wenig Basiswissen im Umgang mit VBScript und WMI, sowie einer passenden Installationsdatei. Im Falle des Internet Explorer 8 empfiehlt es sich, ein MSI-Paket zu verwenden, welches man sich aber leider erst selbst mit dem Internet Explorer Administration Kit (IEAK) 8 erstellen muss. Ist dies soweit gelungen, kann man sich an das Installationsskript machen. Ziel ist es, dass das Skript zentral ausgeführt wird und dann automatisch die Installation auf allen angegebenen Rechnern vornimmt. Und das Ergebnis sieht wie folgt aus:</p>
<pre class="brush: vb; title: ; notranslate">
'## Remote-Installationsskript v1.5 ##

Program = &quot;Internet Explorer 8&quot;
SrcPath = &quot;P:\Browser\Internet_Explorer_8\&quot;
SetupFile = &quot;IE8-Setup-Full.msi&quot;
InstOptions = &quot; /quiet /qn /norestart&quot;
ComputerListe = &quot;ComputerListe.txt&quot;
LogFile = ScrPath &amp; Program &amp; &quot; Installation.log&quot;

Set fso = createobject(&quot;scripting.filesystemobject&quot;)
Set oLogging = fso.OpenTextFile(LogFile, 8, true)
Set oComputerListe = fso.opentextfile(ComputerListe, 1, false)
if (Err.Number &lt;&gt; 0) then
WScript.echo &quot;Cannot open &quot; &amp; ComputerListe
WScript.quit
end if

WScript.Echo &quot;Beginning Remote Installation.&quot;

on error resume next

while not oComputerListe.atEndOfStream
Computer = oComputerListe.ReadLine()

'WScript.echo &quot;Copying files to &quot; &amp; Computer &amp; &quot; ...&quot;

fso.CopyFile SrcPath &amp; SetupFile, &quot;\\&quot; &amp; Computer &amp; &quot;\C$\Temp\&quot;, true
if (Err.Number &lt;&gt; 0) then
WScript.echo &quot;Failed to copy File(s) on &quot; &amp; Computer &amp; &quot; with &quot; &amp; Err.Number
end if

Err.Clear

'WScript.echo &quot;Connecting to &quot; &amp; Computer &amp; &quot;...&quot;

if (Err.Number &lt;&gt; 0) then
WScript.echo &quot;Failed to connect to &quot; &amp; Computer &amp; &quot;.&quot;
else

'WScript.echo &quot;Installing &quot; &amp; Program

Set oWMI = GetObject(&quot;winmgmts:{impersonationLevel=impersonate}!\\&quot; &amp; Computer &amp; &quot;\root\cimv2&quot;)
Set oProcess = oWMI.Get(&quot;win32_process&quot;)
oProcess.create &quot;C:\Windows\System32\msiexec.exe /i C:\Temp\&quot; &amp; SetupFile &amp; InstOptions
if (Err.Number &lt;&gt; 0) then
WScript.echo &quot;Failed to start process on &quot; &amp; Computer &amp; &quot;: &quot; &amp; Err.Number
else
oLogging.WriteLine(Computer &amp; &quot;: &quot; &amp; Date)
end if
end if

Err.Clear

wend

oComputerListe.close()
oLogging.close()

WScript.echo &quot;Exiting.&quot;
</pre>
<p>Das Skript greift auf die Datei &#8220;ComputerListe.txt&#8221; zu, in der die Zielhosts mit Name oder IP-Adresse definiert sind. Auf jeden Host wird das MSI-Paket nach C:\Temp kopiert. Ist der Kopiervorgang erfolgreich abgeschlossen, stellt das Skript eine WMI-Verbindung mit dem Zielhost her und startet auf diesem den Setupprozess. Ein fehlerfreier Start wird in einer Logdatei mit Datum protokolliert, eventuelle Fehlermeldung werden auf den Bildschirm ausgegeben. WICHTIG: Der Account, unter dem das Skript ausgeführt  wird, benötigt auf den Ziel PCs die notwendigen Rechte, um auf WMI  zugreifen und Programme installieren zu können. Im günstigsten Falle  startet man das Skript also unter einem Domänenadmin-Account.</p>
<p>Natürlich ist dies bei weitem nicht mit einer wirklichen Softwareverteilung zu vergleichen, aber mit ein Bisschen Fleißarbeit kann man das Skript noch etwas aufbohren. So können z.B. Hosts aus einem Active Directory ausgelesen werden, anstelle aus der Textdatei. Ebenso kann man auch durch Überprüfung der Installationslogs auf den Rechnern das Ergebnis der Installation abprüfen und dieses z.B. in eine Datenbank schreiben &#8211; VBScript bietet hier viele Möglichkeiten, die man sich mit ein wenig Zeit und Lust zu nutze machen kann. Viel Spaß beim Skripten!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 &#8211; Nutzung von Sysprep</title>
		<link>http://blog.danielhahn.eu/2010/windows-7-nutzung-von-sysprep/</link>
		<comments>http://blog.danielhahn.eu/2010/windows-7-nutzung-von-sysprep/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Server 2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Antwortdatei]]></category>
		<category><![CDATA[Server 2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[sysprep]]></category>
		<category><![CDATA[System Image Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorgehensweise zur Verwendung von Sysprep unter Windows 7/Server 2008 R2 ist ähnlich der für Windows Vista. Auch hier wird eine Antwortdatei im XML-Format verwendet, die mit dem Windows AIK erstellt wird. Dieser kann hier heruntergeladen werden (ca. 1,6 GB großes ISO-Image). Das Image muss auf DVD gebrannt und anschließend der AIK auf dem Zielcomputer installiert werden. Um &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2010/windows-7-nutzung-von-sysprep/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorgehensweise zur Verwendung von Sysprep unter Windows 7/Server 2008 R2 ist ähnlich der für Windows Vista. Auch hier wird eine Antwortdatei im XML-Format verwendet, die mit dem Windows AIK erstellt wird. Dieser kann <a title="AIK für Windows 7 herunterladen" href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=696DD665-9F76-4177-A811-39C26D3B3B34&amp;displaylang=de" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden (ca. 1,6 GB großes ISO-Image). Das Image muss auf DVD gebrannt und anschließend der AIK auf dem Zielcomputer installiert werden. Um diesen zu benutzen sollte man auch noch die Datei install.wim von der Windows 7 Installations-DVD aus dem Ordner sources auf die lokale Festplatte kopieren.</p>
<p><strong>Erstellen der Antwortdatei</strong><br />
Zur Erstellung der Antwortdatei öffnet man über das Startmenü den Windows-Systemabbild-Manager (Windows System Imager; SIM), wählt damit die zuvor kopierte install.wim (über den Menüpunkt &#8220;Windows-Abbild auswählen&#8221;) und im Anschluss daran die Version von Windows 7 aus, die konfiguriert werden soll.<span id="more-421"></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-444" href="http://blog.danielhahn.eu/2010/windows-7-nutzung-von-sysprep/sysprepwin7_002/"><img class="alignnone size-full wp-image-444" title="SysprepWin7_002" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2010/02/SysprepWin7_002.jpg" alt="" width="239" height="270" /></a></p>
<p>Sollte an dieser Stelle eine Meldung erscheinen, dass keine Katalogdatei(en) gefunden wurde(n), erstellt man diese einfach durch Bestätigung der Meldung. (Unter Umständen kann an dieser Stelle eine Meldung erscheinen, dass die Datei nicht gespeichert werden konnte. In diesem Fall entfernt man einfach den Schreibschutz aus den Attributen der Datei.) Ist das erledigt, findet man im Bereich &#8220;Windows-Abbild&#8221; unter &#8220;Components&#8221; alle Komponenten, die in die Antwortdatei übernommen werden können. Um diese zu erzeugen geht man über &#8220;Datei&#8221; auf &#8220;Neue Antwortdatei&#8230;&#8221;, woraufhin der SIM eine leere Antwortdatei erstellt. Diese besteht aus sieben Kategorien, die für die einzelnen Windows-Installationsabschnitte stehen:</p>
<ul>
<li><strong>windowsPE</strong> legt Windows PE-spezifische Einstellungen fest, sowie von Installationseinstellungen (z.B. Partitionieren und Formatieren, Auswählen einer Partition, das Verwenden eines Product Keys und eines Administratorkennworts)</li>
<li><strong>offlineServicing </strong>dient zur Anwendung der Einstellungen für eine unbeaufsichtigte Installation auf ein Windows-Offlineabbild. Hier können Sprachpakete, QFE-Updates (Quick Fix Engineering) und andere Pakete hinzufügt werden.</li>
<li><strong>generalize </strong>wird von Windows Setup verwendet, um ein Windows-Referenzabbild zu erstellen, das im gesamten Unternehmen verwendet werden kann. Wenn ein System generalisiert wird, werden spezielle Konfigurationsdaten der grundlegenden Windows-Installation entfernt. So werden beispielsweise die eindeutige Sicherheits-ID (SID) und andere hardwarespezifische Einstellungen aus dem Abbild entfernt. Der Konfigurationsdurchlauf <em>generalize </em>wird nur ausgeführt, wenn man den Befehl später Sysprep mit der Option<em> /generalize</em> aufruft.</li>
<li><strong>specialize </strong>wendet computerspezifische Informationen für das Abbild an. Beispielsweise kann man Netzwerkeinstellungen, internationale Einstellungen sowie Domäneninformationen konfigurieren.</li>
<li>In der Phase <strong>auditSystem </strong>werden Einstellungen für eine unbeaufsichtigte Installation im Systemkontext verarbeitet. Unmittelbar darauf folgt die Phase <strong>auditUser</strong>, die zur Anwendung von Einstellungen im Benutzerkontext eingesetzt wird. ACHTUNG: Diese Phasen werden nur durchlaufen, wenn man Sysprep mit der Option <em>/audit</em> aufruft.</li>
<li>Unter <strong>oobeSystem </strong>werden die Einstellungen für den ersten Start durch den Endbenutzer konfiguriert (Windows-Willkommensseite). Die <strong>oobeSystem</strong>-Einstellungen werden vor der ersten Anmeldung eines Benutzers bei Windows verarbeitet.</li>
</ul>
<p><a rel="attachment wp-att-448" href="http://blog.danielhahn.eu/2010/windows-7-nutzung-von-sysprep/sysprepwin7_006/"><img class="alignnone size-full wp-image-448" title="SysprepWin7_006" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2010/02/SysprepWin7_006.jpg" alt="" width="422" height="343" /></a></p>
<p>Um nun Eigeschaften in der Antwortdatei festzulegen sucht man erst unter &#8220;Components&#8221; die entsprechende Komponente und fügt diese dann per Rechtsklick einem Abschnitt hinzu. Durch Drücken von F1 bekommt man zu der gerade ausgewählten Komponente eine (englische) Beschreibung angezeigt. Konfigurierte Werte werden in der Übersicht dunkelblau, nicht konfigurierte hellblau dargestellt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-450" href="http://blog.danielhahn.eu/2010/windows-7-nutzung-von-sysprep/sysprepwin7_008/"><img class="alignnone size-full wp-image-450" title="SysprepWin7_008" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2010/02/SysprepWin7_008.jpg" alt="" width="506" height="402" /></a></p>
<p>Wenn die Parameter soweit angepasst sind, speichert man die Datei unter einem beliebigen Namen (am besten direkt unter C: um später Fehler bei dem Dateipfad zu vermeiden). Nicht konfigurierte Unterkategorien werden beim Speichern automatisch aus der Antwortdatei entfernt. Ebenso werden eingetragene Passwörter beim Abspeichern verschlüsselt. Ein &#8220;Merkzettel&#8221; kann also nicht schaden, da die Passwörter nicht wieder unverschlüsselt dargestellt werden können.</p>
<p><strong>Sysprep ausführen</strong><strong><br />
</strong>Syprep wird unter Windows 7 wie unter Vista am Besten über die Kommandozeile aufgerufen (zu finden unter C:\Windows\System32\sysprep), da nur so die Angabe einer Antwortdatei möglich ist. Für den Aufruf stehen verschiedene Parameter zur Verfügung (fettgeschriebene Angaben sind Pflicht):</p>
<p><em><strong>sysprep.exe [/oobe | /audit]</strong> [/generalize]<strong> [/reboot | /shutdown | /quit]</strong> [/quiet] [/unattend:&lt;Pfad Antwortdatei&gt;]</em></p>
<p>Bsp.:<em> sysprep.exe /audit /generalize /reboot /quiet /unattend:C:\unattend.xml</em></p>
<p><strong>/oobe</strong> startet den Computer im Modus der Windows-Willkommensseite neu (bekannt aus dem normalen Setup der Windows 7 Installation). Mit Hilfe der Windows-Willkommensseite können Endbenutzer ihr Windows-Betriebssystem anpassen, Benutzerkonten erstellen, einen Namen für den Computer festlegen und andere Aufgaben durchführen. Alle Einstellungen in der Konfigurationsphase oobeSystem einer Antwortdatei werden unmittelbar vor dem Start der Windows-Willkommensseite verarbeitet.</p>
<p><strong>/audit</strong> startet den Computer im Überwachungsmodus neu. Mit dem Überwachungsmodus kann man Windows zusätzliche Treiber oder Anwendungen hinzufügen. Außerdem kann eine Installation von Windows getestet werden, bevor diese an einen Endbenutzer weiter gegeben wird.<br />
Wenn eine Datei für die unbeaufsichtigte Installation (Antwortdatei) angegeben ist, führt der Überwachungsmodus von Windows Setup die Konfigurationsphasen auditSystem und auditUser durch</p>
<p><strong>/generalize</strong> bereitet die Abbilderstellung der Windows-Installation vor. Wenn diese Option angegeben wird, werden alle eindeutigen Systeminformationen aus der Windows-Installation entfernt. Der Secure Identifier (SID) wird zurückgesetzt, alle Wiederherstellungspunkte sowie Ereignisprotokolle werden gelöscht.<br />
Beim nächsten Starten des Computers wird die Konfigurationsphase specialize ausgeführt. Es wird eine neue SID erstellt und der Zähler für die Windows-Aktivierung zurückgesetzt, sofern dieser nicht bereits drei Mal zurückgesetzt wurde.</p>
<p><strong>/reboot</strong> startet den Computer neu. Diese Option wird verwendet, um den Computer zu überwachen und um sicherzustellen, dass die Erstausführung korrekt funktioniert.</p>
<p><strong>/shutdown</strong> fährt den Computer nach Beenden von Sysprep herunter.</p>
<p><strong>/quit</strong> schließt Sysprep nach dem Ausführen der angegebenen Befehle, ohne den Computer herunter zu fahren.</p>
<p><strong>/quiet</strong> führt Sysprep ohne Anzeige von Bestätigungsmeldungen auf dem Bildschirm aus.</p>
<p><strong>/unattend:Antwortdatei.xml</strong> wendet Einstellungen in einer Antwortdatei während der unbeaufsichtigten Installation auf Windows an.</p>
<p>In Abhängigkeit von den angegebenen Parametern tritt nach der Ausführung von Sysprep einer der folgenden vier Fälle ein:<br />
- Sysprep wird einfach nur beendet<br />
- Windows fährt herunter<br />
- Windows startet neu mit der Willkommensseite<br />
- Windows startet neu mit dem Anmeldebildschirm</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Windows 7 &#8211; Versionen und Preise um Überblick</title>
		<link>http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-versionen-und-preise-um-ueberblick/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 15:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
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		<description><![CDATA[In etwas mehr als einem Monat ist es nun endlich so weit: ab 22. Oktober steht Windows 7 in den Läden. Bei Amazon und anderen Onlinehändlern können ganz Ungeduldige bereits vorbestellen &#8211; so wie ich. Aus diesem Anlass möchte ich an dieser Stelle eine kleine Übersicht über Funktionen und Preise der für Privatkunden ohne Komplett-PC &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-versionen-und-preise-um-ueberblick/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In etwas mehr als einem Monat ist es nun endlich so weit: ab 22. Oktober steht Windows 7 in den Läden. Bei Amazon und anderen Onlinehändlern können ganz Ungeduldige bereits vorbestellen &#8211; so wie ich. Aus diesem Anlass möchte ich an dieser Stelle eine kleine Übersicht über Funktionen und Preise der für Privatkunden ohne Komplett-PC erhältlichen Versionen Home Premium, Professional und Ultimate geben. Die neue Taskleiste, sowie Jumplists stehen in allen Versionen ebenso zur Verfügung wie die neuen Desktopfunktionen. Der Funktionsumfang der Enterprise Edition entspricht dem der Ultimate Edition, allerdings ist sie nur für Firmenkunden erhältlich. Auch die Startet Edition kann nich einzeln erworben werden, sondern lediglich in Verbindung mit einem Netbook. Daher habe ich darauf verzichtet, diese beiden Versionen mit in der Übersicht aufzuführen.</p>
<p>Wie schon bei den Vorgängern, ist auch bei Windows 7 die Wahl einer System Builder Version für alle, die auf Installationssupport und bunte Handbücher und Verpackungen verzichten können, sicherlich die güntigste Wahl. Allerdings muss man sich dabei im Gegensatz zu den Voll- und Upgradeversionen zwischen 32- und 64Bit entscheiden, da auf dem Installationsmedium je nur eine Version zu finden ist.<span id="more-310"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-309   aligncenter" title="Versionen" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/09/Versionen.jpg" alt="" width="540" height="614" /></p>
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		<title>Windows 7 E &#8211; nun doch mit Internet Explorer?</title>
		<link>http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-e-nun-doch-mit-internet-explorer/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 11:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend war auf Golem zu lesen, dass Microsoft Windows 7 in der EU nun doch mit dem Internet Explorer ausliefern will &#8211; und zusätzlichen Alternativen wie Firefox oder Opera. Der mündige Nutzer soll nun mithilfe eines Auswahlbildschirms entscheiden können, welchen Standardbrowser er nutzen möchte. OEM-Hersteller sollen selber entscheiden können, welchen Browser sie auswählen. Vorausgesetzt, &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-e-nun-doch-mit-internet-explorer/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war auf <a title="Windows 7 nun doch mit IE?" href="http://www.golem.de/0907/68588.html">Golem zu lesen</a>, dass Microsoft Windows 7 in der EU nun doch mit dem Internet Explorer ausliefern will &#8211; und zusätzlichen Alternativen wie Firefox oder Opera. Der mündige Nutzer soll nun mithilfe eines Auswahlbildschirms entscheiden können, welchen Standardbrowser er nutzen möchte. OEM-Hersteller sollen selber entscheiden können, welchen Browser sie auswählen. Vorausgesetzt, die EU-Kommission stimmt dem Vorschlag Microsofts zu. Ursprünglich war geplant, aufgrund des Kartellstreits mit der Europäischen Kommission, Windows 7 in der EU ohne installierten Internet Explorer auszuliefern. Dieser sollte, sofern gewünscht, von DVD nachinstalliert werden können.</p>
<p>Was mich bei diesem Thema immer wieder beschäftigt, ist die Frage nach dem Sinn des Ganzen. Mal ehrlich, die OEM-Hersteller werden wohl kaum in großem Stil vom IE als Standardbrowser abrücken. Und wieviele der Kunden, die einen Komplett-PC kaufen, werden sich wohl einen anderen Browser installieren? Für alle die sich auch nur halbwegs mit Computern auskennen, wird das kein Problem sein. Aber das war es jetzt auch schon nicht. Klar, wer nur ein Bisschen im Netz surfen will, der könnte auch gut und gerne auf den IE verzichten. Aber wer z.B. OnlineBanking mit Starmoney betreiben möchte, wird um den IE nicht drumherum kommen, da Starmoney dessen Engine benutzt &#8211; wie einige andere Programme auch.<span id="more-291"></span> Genauso setzen auch Video-OnDemand-Dienste wie Maxdome aus lizenzrechtlichen Gründen den IE voraus. Daher wage ich zu bezweifeln, dass der gewöhnliche Standardnutzer vom IE abweichen wird, den ihm die OEM-Hersteller aus eben genannten Gründen auch weiterhin als Standardbrowser installieren werden. Und somit wird wohl auch die EU-Kommision ihr Ziel, den Browsermarkt für Alternativen zum IE weiter zu öffnen, auf diesem Wegwohl nicht erreichen können. Das hat im Übrigen schon beim Windows Mediaplayer nicht funktioniert.</p>
<p>Und bevor nun jemand auf die Idee kommt, mir Befangenheit oder Sponsoring durch Microsoft zu unterstellen: mein Standardbrowser heißt Firefox <img src='http://blog.danielhahn.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der XP Modus unter Windows 7</title>
		<link>http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
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		<category><![CDATA[XPM]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit letzter Woche Dienstag läuft auf meinem Notebook und meinem PC der RC von Windows 7. Da ich bereits die öffentliche Betaversion getestet hatte, sind mir viele Funktionen schon bekannt. Deshalb konzentriere ich mich bei dem RC jetzt auf die wenigen Änderungen, die im Vergleich zur Beta noch mit eingeflossen sind. Zum Beispiel dem neuen &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letzter Woche Dienstag läuft auf meinem Notebook und meinem PC der RC von Windows 7. Da ich bereits die öffentliche Betaversion getestet hatte, sind mir viele Funktionen schon bekannt. Deshalb konzentriere ich mich bei dem RC jetzt auf die wenigen Änderungen, die im Vergleich zur Beta noch mit eingeflossen sind. Zum Beispiel dem neuen XP-Modus (XPM). Mit dem XPM will Microsoft die Abwärtskompatibilität seines neuen Betriebsystems für ältere Anwendungen im Vergleich zum bisher bekannten Kompatibilitätsmodus stark verbessern. Dazu greifen die Redmonder auf eine völlig andere Strategie zurück. Den Anwendungen wird nun nicht mehr nur ein älteres Betriebssystem vorgegaukelt. Stattdessen werden die Applikationen direkt in einer virtuellen XP-Maschine ausgeführt und integrieren sich dabei beinahe nahtlos in Windows 7.</p>
<p>Bevor man den XPM nutzen kann, müssen allerdings erst die dafür nötigen Komponenten heruntergeladen werden. Zuerst benötigt man den ca. 4,5 MB großen Installer für die neue Virtual PC-Version und danach das Paket mit dem bereits von Microsoft vorkonfigurierten virtuellen Windows XP SP3 (ca. 450 MB).<span id="more-213"></span> Beide Pakete können <a title="XPM Download" href="http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/download.aspx" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Nach der Installation von Virtual PC muss der Rechner erst einmal neu gestartet und anschließend die virtuelle Maschine installiert werden. Ist das geschafft, kann man den virtuellen Rechner über den Ordner &#8220;Virtuelle Computer&#8221; in den eigenen Dateien verwalten und das erste Mal starten. Allerdings geht es dann nicht gleich los, sondern man bekommt einen Statusbalken zu sehen, während das System und die VM für die erste Verwendung des XPM vorbereitet werden. Eine gefühlte kleine Ewigkeit später präsentiert sich der gestartete virtuelle Rechner mit gewohnter XP-Optik und es kann damit begonnen werden, Anwendungen in die VM zu installieren. Ich habe auf die Schnelle den Firefox installiert und die VM dann gleich wieder heruntergefahren. Der Browser war gleich nach der Installation in meinem Windows 7 Startmenü zu sehen, worüber ich ihn dann auch gestartet habe. Und hier musste ich leider eine große Enttäuschung erleben. Microsofts Aussage, dass man den Start der VM beim Aufruf einer virtualisierten Applikation im XPM kaum merkt, kann ich leider nicht bestätigen. Der Start der Anwendung dauert zwischen 10 und 30 Sekunden. In der Zwischenzeit bekommt man einen Ladebalken zu sehen, während die virtuelle Umgebung initialisiert wird.</p>
<p>Ist die Anwendung im XPM gestartet, fühlt sich das Ganze &#8211; abgesehen von vereinzelt auftretenden Rucklern &#8211; recht flüssig an. Überrascht war ich, als im Infobereich meiner Windows 7 Taskleiste plötzlich eine Updatemeldung und das Sicherheitscenter des virtuellen Windows XP auftauchten. Die Laufwerke des Hostsystems werden in der VM zusätzlich zu den Laufwerken des virtuellen Rechners eingeblendet, was unbedarfte Nutzer erst einmal verwirren könnte. Auch an der Darstellung der virtualisierten Anwendungen in der Taskleiste könnte Microsoft noch etwas feilen, da dort lediglich der Titel der Anwendung ohne der in Windows 7 sonst üblichen Minivorschau dargestellt wird. Aber da es sich bei dem zu Grunde liegenden Virtual PC noch um eine Betaversion handelt gehe ich davon aus, dass noch die eine oder andere Verbesserung bis zur finalen Version einfließen wird.</p>
<p>Alles in allem finde ich den XPM in Windows 7 gelungen. Microsoft ist tatsächlich ein großer Schritt in Sachen Anwendungskompatibilität gelungen. Auch wenn es an verschiedenen Ecken noch Verbesserungspotential gibt, sollten viele ältere Anwendungen ohne große Probleme auf diesem Weg auch unter Windows 7 zum Laufen zu bringen sein. Allerdings sollte sich der Nutzer immer vor Augen halten, dass die im XPM ausgeführten Programme nur unter dem virtuellen Windows XP laufen und nicht Windows 7. Es wird also z.B. nicht funktionieren, die Lieblingsfirewall, die unter Windows 7 nativ nicht läuft, einfach im XPM auszuführen um den ganzen Rechner zu schützen, da diese dann lediglich den Netzwerktraffic der VM filtert.</p>

<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm01/' title='xpm01'><img width="200" height="133" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm01-200x133.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="XPM erster Start" title="xpm01" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm02/' title='xpm02'><img width="200" height="128" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm02-200x128.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Verwaltung Virtual PC" title="xpm02" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm03/' title='xpm03'><img width="200" height="125" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm03-200x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="XPM im Startmenü" title="xpm03" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm04/' title='xpm04'><img width="200" height="125" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm04-200x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Applikationsstart" title="xpm04" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm05/' title='xpm05'><img width="200" height="125" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm05-200x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Virtuallisierter Firefox" title="xpm05" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm06/' title='xpm06'><img width="200" height="125" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm06-200x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Laufwerksintegration" title="xpm06" /></a>

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