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	<title>Daniels Blog &#187; Windows Vista</title>
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	<description>Themen rund um IT und das WWW</description>
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		<title>Arbeiten mit Sysprep</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 19:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ich selber anfangs Schwierigkeiten beim Einsatz von Sysprep hatte, möchte ich Euch mit diesem Tutorial den Einstieg in die Nutzung des Tools etwas erleichtern. Meine Beschreibungen beziehen sich auf Windows XP SP3 bzw. Windows Vista SP2 (zu finden auf Seite 2). Die Vorgehensweise unter Windows Server 2008 ist analog zu der unter Vista. [Update: &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/arbeiten-mit-sysprep/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Da ich selber anfangs Schwierigkeiten beim Einsatz von Sysprep hatte, möchte ich Euch mit diesem Tutorial den Einstieg in die Nutzung des Tools etwas erleichtern. Meine Beschreibungen beziehen sich auf Windows XP SP3 bzw. Windows Vista SP2 (zu finden auf <a title="Arbeiten mit Sysprep Seite 2" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/arbeiten-mit-sysprep/2/">Seite 2</a>). Die Vorgehensweise unter Windows Server 2008 ist analog zu der unter Vista.<br />
[Update: <a title="Sysprep unter Windows 7/Server 2008 R2" href="http://blog.danielhahn.eu/2010/windows-7-nutzung-von-sysprep/">hier</a> gibt es jetzt auch eine Anleitung für Windows 7 / Server 2008 R2]</p>
<p style="text-align: left;">Was ist Sysprep überhaupt? Oder was ist es nicht? Bei Sysprep handelt es sich nicht um ein Tool zur Sicherung Eures Computers via Image &#8211; Sysprep selber kann gar keine Images erstellen. Es ist eher für folgende Problemstellung gedacht: Ihr habt eine große Anzahl (sich in der Hardware ähnelnder) Rechner, die alle mit dem gleichen Betriebssystem und gleicher Software ausgestattet werden sollen. Warum man dafür nicht einfach ein Imageprogramm nehmen kann? Windows generiert bei jeder Neuinstallation eine (theoretisch) eindeutige ID für das System &#8211; die SID. Diese sollte aus verschiedenen Gründen wirklich für jede Installation eindeutg sein (mehr dazu <a title="Erster Artikel über Sysprep" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/meine-ersten-erfahrungen-mit-sysprep/">in meinem ersten Artikel zu dem Thema</a>). Und genau das realisiert Sysprep (sofern man diese Option wählt). Beim ersten Booten, nachdem das System mit Sysprep vorbereitet wurde, generiert das Tool eine neue SID für die Installation.<span id="more-32"></span></p>
<p>Wo finde ich Sysprep? Hier ist schon der erste Unterschied zwischen Windows Vista und XP festzustellen. Während Vista Sysprep schon von Haus aus auf dem Rechner mit installiert, muss man sich bei XP das Tool (und alle dazugehörigen Programme) erst besorgen. Die Datei deploy.cab, welche alle notwendigen Komponenten enthält, kann <a title="deploy.cab herunterladen" href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=673A1019-8E3E-4BE0-AC31-70DD21B5AFA7&amp;displaylang=en">hier</a> für Windows XP Service Pack 3 heruntergeladen werden. Alternativ dazu findet sich das gleiche Archiv auch auf der Installations-CD unter SUPPORTTOOLS. Aber Achtung: das Archiv, bzw. dessen Inhalt, muss immer in der gleichen Version vorliegen, wie das installierte Betriebssystem! Wenn Ihr also eine Windows XP SP2 CD habt und aber Windows XP SP3 mit Sysprep vorbereiten wollt, müsst Ihr erst die aktuellste Version des Archives herunterladen. Unter Windows Vista findet man die sysprep.exe bereits auf dem Rechner im Windowsverzeichnis unter system32\sysprep. Da sich die weitere Vorgehensweise unter XP ab hier deutlich zum Vorgehen unter Vista unterscheidet, werde ich beide getrennt nacheinander beleuchten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sysprep unter Windows XP</strong></span></p>
<p><strong>Erstellen der Antwortdatei</strong><br />
Um unter Windows XP Sysprep überhaupt ausführen zu können, benötigt man eine Antwortdatei mit dem Namen sysprep.inf. Diese erstellt man am Besten mit dem ebenfalls in dem weiter oben erwähnten Archiv enthaltenen Setup Manager (setupmgr.exe). Diesen entpackt Ihr mit dem gesamten anderen Inhalt des Archives nach C:sysprep, da hier sowieso alle für sysprep benötigten Dateien liegen müssen. (Nur noch einmal zur Erinnerung: Ihr benötigt das Archiv und dessen Inhalt in der gleichen Version wie euer Betriebssystem!) Nach dem Entpacken sollte der Inhalt des Ordners C:\sysprep in etwa so aussehen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<p><img title="Archivinhalt" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_01_archivinhalt.jpg" alt="entpackter Inhalt des Arhives deploy.cab" width="575" height="262" /></p>
<p style="text-align: left;">Aus diesem Ordner startet Ihr nun den Setup Manager, indem Ihr setupmgr.exe ausführt.</p>
<p><img title="setupmgr welcome" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_02_setupmgr.jpg" alt="Setup Manager Begrüßung" width="503" height="418" /></p>
<p>Nach dem Bestätigen des Willkommensbildschirms wählt Ihr die Option &#8220;Create new&#8221;, wenn ihr noch keine Antwortdatei habt.</p>
<p><img title="setupmgr create new" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_03_setupmgr.jpg" alt="Setup Manager neue Datei" width="503" height="418" /></p>
<p>Im nächsten Dialog wählt Ihr &#8220;Sysprep Setup&#8221;, damit die Datei später auch mit Sysprep verwendet werden kann.</p>
<p><img title="setupmgr sysprep setup" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_04_setupmgr1.jpg" alt="Setup Manager Sysprep Datei" width="503" height="418" /></p>
<p>Im Anschluss daran muss das installierte Betriebssystem ausgewählt werden.</p>
<p><img title="setupmgr os choice" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_05_setupmgr.jpg" alt="Setup Manager Betriebssystemauswahl" width="503" height="418" /></p>
<p>Der nächste Schritt lässt Euch die Wahl, ob Ihr nach der Ausführung von Sysprep die EULA noch einmal bestätigen möchtet, oder ob Ihr ein Setup völlig ohne Benutzereingriff möchtet. Ich wähle in meinem Beispiel die zweite Option, da ich damit bessere Erfahrung gesamelt habe, als mit dem vollautomatisierten Setup</p>
<p><img title="setupmgr eula" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_06_setupmgr.jpg" alt="Setup Manager EULA" width="503" height="418" /></p>
<p>Nun seid Ihr an dem Punkt angelangt, an dem Ihr eurem Windows noch einige Option mitgeben könnt, die dann durch Sysprep verarbeitet werden.</p>
<p><img title="setupmgr options" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_07_setupmgr_options.jpg" alt="Setup Manager Optionen" width="575" height="352" /></p>
<p>Zum Beispiel könnt Ihr einen neuen Produkt Key mitgeben, Computername und Administratorkennwort konfigurieren (welches wahlweise verschlüsselt oder unverschlüsselt in der Antwortdatei gespeichert werden kann), oder Druckertreiber installieren, die später vielleicht auf dem Computer benötigt werden. Auch habt Ihr die Möglichkeit, unter &#8220;Run Once&#8221; und &#8220;Additional Commands&#8221; Befehlszeilenaufrufe zu konfigurieren, die Beispielsweise ein bestimmtes Programm ausführen. Ein weiterer nützlicher Punkt verbirgt sich ebenfalls unter &#8220;Administrator Password&#8221;: die Möglichkeit, den Administrator x-mal nach dem Ausführn von Sysprep automatisch anmelden zu lassen. Das ist z.B. hilfreich, wenn man einen Nicht-Admin ohne Herausgabe des Adminpassworts einen Rechner erst umbenennen und dann in eine Domäne heben lassen will.</p>
<p>Wenn Ihr die Optionen nach euren Wünschen angepasst habt bestätigt Ihr diese über den Button &#8220;Finish&#8221; worauf sich das Fenster zum Speichern der eben erstellten Antwortdatei öffnet.</p>
<p><img title="setupmgr save" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_08_setupmgr_finish.jpg" alt="Setup Manager Speichern" width="482" height="256" /></p>
<p>Wenn Ihr nach meiner Anleitung vorgegangen seid, sollte der oben zu sehende Pfad für eure Datei vorgeblendet sein und Ihr könnt mit &#8220;OK&#8221; bestätigen und den Setup Manager schließen. In dem Ornder C:sysprep sollte sich nun eine weitere Datei mit dem Name sysprep.inf befinden.</p>
<p><strong>Sysprep ausführen</strong><br />
Nachdem die Antwortdatei erstellt ist, könnt Ihr nun Sysprep durch den Aufruf von sysprep.exe (zu finden unter C:\sysprep) starten.</p>
<p><img title="sysprep warning" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_09_sysprep.jpg" alt="Sysprep Warnmeldung" width="575" height="187" /></p>
<p>Nachdem Ihr die Warnung bestätigt habt, gelangt Ihr zum einzigen Menü des System Preparation Tools.</p>
<p><img title="sysprep menu" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_10_sysprep.jpg" alt="Sysprep Menü" width="377" height="416" /></p>
<p>Hier ist es sehr wichtig, dass Ihr (sofern Ihr vorher festgelegt habt, dass noch einmal die EULA bestätigt werden muss) den Haken bei <strong>Use Mini-Setup</strong> setzt. Wird der Haken in diesem Fall nicht gesetzt, so kann es passieren, dass euer Windows nach dem Vorbereiten mit Sysprep nur noch mit Fehlermeldungen hochfährt.</p>
<p>Die anderen Optionen sind sicher selbsterklärend:</p>
<p><strong>Don&#8217;t reset grace period for activation</strong> bewirkt, dass der Aktivierungszeitraum für Windows nicht wieder auf 30 Tage zurückgesetzt wird.</p>
<p><strong>Don&#8217;t regenerate security identifiers</strong> verhindert, das beim Durchlaufen des Setupdie Windows-SID noch einmal neu generiert wird(siehe dazu der Anfang dieses Artikels).</p>
<p><strong>Detect non-plug and play hardware </strong>ist nur dann auswählbar, wenn Ihr zuvor <strong>Mini-Setup</strong> aktiviert habt. Diese Option ermöglicht es zum Beispiel, mit einer fertigen Windowsinstallation von einem alten Rechner auf einen Neuen &#8220;umzuziehen&#8221;, da mit Aktivieren dieser Option nach dem Neustart die Hardware neu erkannt wird. Dies muss allerdings nicht in allen Fällen funktionieren und es wird unter Umständen die Installations-CD für Windows XP benötigt!</p>
<p><strong>Shutdown mode</strong> ermöglicht Euch schlussendlich noch auszuwählen, ob der Rechner nach dem Vorbereiten mit Sysprep einfach nur herunterfahren, oder neustarten soll.</p>
<p>Habt Ihr die Optionen euren Anforderungen angepasst könnt Ihr Sysprep mit einem Klick auf den Button &#8220;Reseal&#8221; und dem Bestätigen einer letzen Warnmeldung freien Lauf lassen. Es erscheint kurz ein Fenster &#8220;Sysprep is working&#8221; und danach fährt euer PC herunter (sofern Ihr unter &#8220;Shutdown mode&#8221; nicht &#8220;Reboot&#8221; ausgewählt habt). Da ich bei mir die Option zum Neuerkennen der Hardware gesetzt hatte, verlangte das nach dem Neustart des Rechners startende Setup erst einmal nach einigen Dateien von der Windows XP CD, bevor ich den Willkommensbildschirm und anschließend die EULA zu sehen bekam.</p>
<p><img title="sysprep setup welcome" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_11_sysprep.jpg" alt="Sysprep Setup Willkommensbildschirm" width="575" height="432" /></p>
<p>Nachdem ich dem Setup dann auch noch alle gefragten Daten wie Benutzerinformationen und Product Key gegeben habe, startete mein Testsystem noch ein letztes Mal neu und fuhr dann mit allen von mir vorgegebenen Einstellungen wieder ordnungsgemäß hoch.</p>
<p>Da die Abläufe nach dem Ausführen von Sysprep auch stark von Euren gewählten Optionen abhängen, kann ich an dieser Stelle nicht den einen richtigen Weg aufzeigen, dazu sind die Möglichkeiten einfach zu verschieden. Aber ich hoffee, dass Ihr mit dieser Anleitung einen ungefähren Wegweiser habt, wie die Abläufe rund um Sysprep unter Windows XP SP3 sind.</p>
<p><a title="Sysprep unter Widows Vista" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/arbeiten-mit-sysprep/2/">Weiter zu Seite 2 &#8211; Sysprep unter Windows Vista</a></p>
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		<title>But we do have an expansive vision</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 18:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie es eben manchmal so passt&#8230;. Kürzlich erst hat Michael auf seinem Blog in einem sehr interessanten Beitrag über die Zukunft Microsofts sinniert. Und als hätte er die Diskussion verfolgt hat sich nun Steve Ballmer zu den Zukunftsplänen Microsofts geäußert und nebenbei auch einiges zu Vista verlauten lassen. Besondere Aufmerksamkeit erregte dabei bei mir die &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/but-we-do-have-an-expansive-vision/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es eben manchmal so passt&#8230;. Kürzlich erst hat Michael auf seinem Blog in einem sehr interessanten Beitrag <a title="Microsofts Zukunft" href="http://blog.aplusmedia.de/2008/04/15/microsofts-zukunft/#more-53" target="_blank">über die Zukunft Microsofts sinniert</a>. Und als hätte er die Diskussion verfolgt hat sich nun Steve Ballmer zu den<a title="Ballmer über Microsofts Zukunft" href="http://www.infoworld.com/article/08/04/17/Ballmer-Vista-is-a-work-in-progress_1.html" target="_blank"> Zukunftsplänen Microsofts geäußert</a> und nebenbei auch einiges zu Vista verlauten lassen. Besondere Aufmerksamkeit erregte dabei bei mir die Aussage, dass der Softwareriese während der <strong>noch laufenden Entwicklung</strong> von Vista vieles richtig, aber auch viel gelernt hat. Das kann sich jetzt erstmal jeder in Ruhe auf der Zunge zergehen lassen.</p>
<p>Erwartungsgemäß sind die drei Hauptthemen der näheren Zukunft ausgefallen: Virtualisierung, Suchmaschinen-Markt, webbasierte Applikationen. Keine wirklichen Überraschungen also. Deswegen zurück zu Vista&#8230;<span id="more-14"></span></p>
<p>Ballmer bezeichnete das aktuelle OS von Microsoft als sehr wichtigen Arbeitsschritt, Kritik an dessen Ressourcenhunger konnte er (natürlich) nicht teilen. Man müsse lediglich aufpassen, dass er nicht noch größer wird&#8230; Und diese Gefahr scheint wohl ernsthaft zu bestehen, wenn sich Vista noch in Entwicklung befindet!? Das Vista nur ein Zwischenschritt war scheint ja nun mittlerweile festzustehen. Obwohl, wenn man sich mal die ersten Screenshots von Windows 7 ansieht&#8230; Noch ein Zwischenschritt? Läuft Microsoft Gefahr, das Ziel aus den Augen zu verlieren?</p>
<p>Ich teile Steves Ansicht, das Vista ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung war. Aber jetzt steht die Glaubwürdigkeit vor dem Endkunden auf dem Spiel. Vista noch in Entwicklung? Und noch mehr Ressourcenverbrauch? Das lässt sich, glaube ich, nicht vernünftig an den kleinen Mann bringen. Sollte das aber Steve Ballmers &#8220;expansive vision&#8221; sein, so werde ich Michael wohl leider doch Recht geben müssen. Das wird für Microsofts Zukunft wenn überhaupt produktiv, dann höchstens kontraproduktiv sein.</p>
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		<title>Windows Vista &#8211; doch nicht WOW?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 12:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe kürzlich auf Arbeit mit einem Kollegen (mal wieder) über Sinn oder Unsinn einer Umstellung von XP auf Vista diskutiert. Wir nutzen beide selber sowohl XP, als auch Vista zu Hause auf unseren Rechnern. Wir haben also den direkten Vergleich. Und als ich dann Ricos Post bezüglich seines Mausproblems gelesen habe, hat mich das &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/windows-vista-doch-nicht-wow/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe kürzlich auf Arbeit mit einem Kollegen (mal wieder) über Sinn oder Unsinn einer Umstellung von XP auf Vista diskutiert. Wir nutzen beide selber sowohl XP, als auch Vista zu Hause auf unseren Rechnern. Wir haben also den direkten Vergleich. Und als ich dann <a href="http://www.rico-niederlein.de/betriebssysteme/maus-funktioniert-nicht-zuruck-zu-windows-xp" target="_blank">Ricos Post bezüglich seines Mausproblems</a> gelesen habe, hat mich das dazu veranlasst, auch mal kurz meine Meinung zu Vista kund zu tun.</p>
<p>Das erste und augenscheinlichste Argument für Vista ist natürlich die neue Oberfläche Aero. Noch nie zuvor war Windows so attraktiv wie heute! Aber leider ist sie auch mitverantwortlich für ein großes Gegenargument gegen Microsofts aktuelles Betriebssystem: der enorme Ressourcenhunger. Und 600 MB RAM im Leerlauf ist schon ein ziemlicher Brocken, das muss man zugeben. Aber wie sieht es denn mit den Dingen aus, die einem nicht gleich so ins Auge stechen?<span id="more-13"></span></p>
<p>Mein größtes Argument ist immer wieder die Sicherheit, die mit Windows Vista durch UAC und Virtualisierung enorm gestiegen ist. Schon oft habe ich mir gewünscht, dass manch einer meiner Bekannten oder Verwandten endlich auf Vista umsteigt, damit ich mich nach rätselhaften Fehlfunktionen nicht mehr mit überschriebenen Systemdateien und ähnlichem rumärgern muss. Endlich ist es Software nicht mehr ohne größte Anstrengungen möglich, sich sonst wie tief ins System zu bohren (was vernünftige Software ja eigentlich sowieso nicht tun sollte). Auch wenn die Benutzerkontensteuerung manchmal eins, zwei Abfragen zuviel bringt, so hat sie &#8211; finde ich &#8211; doch ihre Berechtigung, denn jetzt kann ich endlich vernünftig in einem Windows ohne Adminrechte arbeiten.</p>
<p>Aber auch vom Bedienkomfort her hat sich meiner Meinung nach vieles in die richtige Richtung bewegt. So finde ich z.B. das kleine Suchfeld im Startmenü unheimlich praktisch &#8211; auch wenns nur von Mac OS abgekupfert ist. Generell finde ich, ist Windows Vista für Einsteiger wesentlich intuitiver und leichter zu bedienen.</p>
<p>Klar gibt es hier und da immer mal wieder Problemchen, aber wenn man mal an XP zurückdenkt &#8211; das war ja bis Service Pack 2 eigentlich nicht vernünftig zu gebrauchen. Und wenn man mal vergleicht, hatte XP mit wesentlich mehr Kinderkrankheiten zu kämpfen als sein Nachfolger. Die meisten Probleme die mit Hardware bzw. Treibern auftreten sind sowieso eher auf eine schlechte Programmierung zurück zu führen als auf Version 6 der Windows NT-Linie. Die Hardwarehersteller hatten inzwischen nunmehr über anderthalb Jahre Zeit, ihre Treiber ordentlich zu programmieren&#8230;</p>
<p>Und damit ihr seht, dass ich nicht von Microsoft gesponsort werde, hier noch ein Tipp an alle Gamer die keinen Rechner der Klasse 2000€+ besitzen: bleibt bei XP. Die Performance der meisten Spiele bleibt auf gängiger Hardware unter Vista hinter der von XP zurück. Denn das ist ein Problem, dass man auch mit Service Pack 1 noch nicht beseitigen konnte: die Performance könnte wirklich noch einen Ticken besser sein&#8230;</p>
<p>Weil mich auch interessiert, wie ihr darüber denkt habe ich in der Sidebar meines Blogs einen neuen Poll eingerichtet. Und natürlich dürft ihr diesen Post auch gerne kommentieren <img src='http://blog.danielhahn.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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