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	<title>Daniels Blog &#187; World Wide Web</title>
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	<description>Themen rund um IT und das WWW</description>
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		<title>Social Plugins vs. Datenschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits im Sommer diesen Jahres hatte das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) Websitebetreiber in Schleswig-Holstein aufgefordert, die immer weiter verbreiteten Social Plugins von ihren Websites zu nehmen, da diese nicht mit hiesigen Datenschutzrichtlinien vereinbar seien. Dieser Ansicht haben sich am 8. Dezember nun auch die im Düsseldorfer Kreis organisierten obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2011/social-plugins-vs-datenschutz/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Sommer diesen Jahres hatte das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) Websitebetreiber in Schleswig-Holstein aufgefordert, die immer weiter verbreiteten Social Plugins von ihren Websites zu nehmen, da diese nicht mit hiesigen Datenschutzrichtlinien vereinbar seien. Dieser Ansicht haben sich am 8. Dezember nun auch die im Düsseldorfer Kreis organisierten obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich <a title="Beschluss der obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich vom 8. Dezember 2011" href="http://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Entschliessungssammlung/DuesseldorferKreis/08122011DSInSozialenNetzwerken.html?nn=409242" target="_blank">angeschlossen</a> und somit eine bundesweite Richtlinie zur Nutzung von Social Plugins, wie bspw. des Facebook Like-Buttons, geschaffen. Und diese besagt, dass die Nutzung derartiger Plugins ohne ausreichende Information der Nutzer darüber, dass Daten an das jeweilige Soziale Netzwerk übertragen werden, nicht zulässig ist.</p>
<p>Warum eigentlich? Hier eine kurze Erläuterung: ruft ein Nutzer eine Webseite auf, auf der z.B. der Facebook Like-Button integriert ist, so sendet der Browser des Nutzers automatisch</p>
<p><span id="more-578"></span></p>
<p> die Adresse der Webseite und ein eventuell bereits früher von Facebook gesetztes Cookie an die Facebook-Server. Ist dieser Nutzer zufällig zum gleichen Zeitpunkt bei Facebook angemeldet (das ist er auch dann, wenn Facebook zwar geschlossen ist, er sich aber beim Verlassen nicht abgemeldet hat), so enthält das Cookie auch dessen Sitzungs-ID und Facebook kann ihm den Webseitenaufruf persönlich zuordnen. Auf diese Weise lassen sich relativ einfach Bewegungsprofile im Internet erstellen. Selbst, wenn zum Zeitpunkt des Aufrufes kein Facebook-Cookie auf dem Rechner des Nutzers vorhanden sein sollte &#8211; z.B. weil er gar kein Facebookprofil besitzt &#8211; kann Facebook seine Bewegungen im Internet zukünftig trotzdem nachvollziehen, da einfach ein neues Cookie gesetzt wird, auf das später bei ähnlichen Aufrufen zurückgegriffen werden kann. Die so gesammelten Daten können dann zwar keinem richtigen Namen, aber einer in dem Cookie gespeicherten ID zugeordnet werden. Ähnliche Verfahren verwenden auch andere soziale Netzwerke wie Twitter und Google+.</p>
<p>Wie kann man nun als Website-Betreiber Social Plugins datenschutzkonform einbinden? Dazu hat sich der Heise-Verlag Gedanken gemacht und eine <a title="2 Klicks für mehr Datenschutz" href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" target="_blank">zweistufige Lösung</a> sowohl entwickelt, als auch unter der Open-Source-Lizenz <a title="jQuery Plug-In socialshareprivacy" href="http://www.heise.de/extras/socialshareprivacy/" target="_blank">veröffentlicht</a>, die den Anforderungen der Datenschützer gerecht wird. Beim Laden der aufgerufenen Seite sind die Buttons für Facebook, Twitter und und Google+ noch deaktiviert und senden keinerlei Daten an die entsprechenden Server. Erst durch einen gezielten Klick des Nutzers werden die Buttons aktiviert und können dann dementsprechend genutzt werden. Durch das bewusste Aktivieren gibt der Nutzer seine Zustimmung zum Datenversand, womit eine Einbindung der Buttons entsprechend der am 8. Dezember beschlossenen Richtlinie gewährleistet ist. Ich selber habe in mein Blog diese Lösung implementiert und dafür das entsprechende WordPress Plugin benutzt, welches im zentralen Plugin-Verzeichnis zur Verfügung steht.</p>
<p>Es kann also wieder geliked, getweeted und ge+1ed werden <img src='http://blog.danielhahn.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong></strong></p>
<p><strong><br />
Weiterführende Links zu dem Thema:</strong><br />
- <a title="Einschätzung von Rechtsanwalt Dr. Bahr" href="http://www.dr-bahr.com/news/duesseldorfer-kreis-like-button-von-facebook-co-datenschutzwidrig.html" target="_blank">Einschätzung von Rechtsanwalt Dr. Bahr</a><br />
- <a title="ZDNet schaltet Social Plugins ab" href="http://www.zdnet.de/news/41558762/zdnet-schaltet-social-plug-ins-ab.htm" target="_blank">ZDNet schaltet Social Plugins ab</a></p>
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		<title>Break the Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 21:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Break the Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe täglich auf Arbeit mit Usern zu tun, die zwar ohne Probleme einen Menschen auseinander nehmen und wieder zusammen setzen, aber dafür keinen Computer bedienen können. Nicht dass das einer falsch versteht, ich finde das ok. Andersrum könnte ich ja auch keinen Menschen aufschneiden. Aber es ist schon manchmal lustig, was man da so &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/break-the-internet/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe täglich auf Arbeit mit Usern zu tun, die zwar ohne Probleme einen Menschen auseinander nehmen und wieder zusammen setzen, aber dafür keinen Computer bedienen können. Nicht dass das einer falsch versteht, ich finde das ok. Andersrum könnte ich ja auch keinen Menschen aufschneiden. Aber es ist schon manchmal lustig, was man da so für Geschichten erlebt. Kürzlich erst antwortete mir eine Krankenschwester auf meine Frage, wie denn die Fehlermeldung auf ihrem Bildschirm laute, mit dem durchaus sinnvollen Satz &#8220;Sie konnten nicht  am Dämonen angemeldet werden.&#8221;&#8230; (Eigentlicher Wortlaut: Sie konnten nicht an der Domäne angemeldet werden) Und als ich gerade eben mal wieder über solche User sinniert und ein Bisschen im Internet gesucht habe, bin ich bei YouTube  auf einen lustigen Miniscetch gestoßen, den ich Euch auch nicht vorenthalten möchte:</p>
<p><a href="http://blog.danielhahn.eu/2008/break-the-internet/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Wobei, ganz Recht hat sie ja nicht. Lest <a title="Breaking the Internet HOWTO" href="http://www.circleid.com/posts/breaking_the_internet_howto/" target="_blank">hier</a>, ein &#8220;Breaking the Internet HOWTO&#8221;.  <img src='http://blog.danielhahn.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Statistiken für WordPress und Joomla</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 14:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[World Wide Web]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>
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		<category><![CDATA[Semmelstatz]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer ein eigenes Blog oder eine eigene Website betreibt und auch ein wenig Interesse an Besucherzahlen hat, kommt an einer Webstatistik nicht vorbei. In meinem Beitrag &#8220;Verflixte Suchmaschinenoptimierung&#8221; habe ich diesbezüglich bereits kurz ein paar Worte über phpMyVisites verloren. Allerdings ist mir die letzten Tage bei diesem Tool doch noch ein Nachteil aufgefallen &#8211; es &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/statistiken-fur-wordpress-und-joomla/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein eigenes Blog oder eine eigene Website betreibt und auch ein wenig Interesse an Besucherzahlen hat, kommt an einer Webstatistik nicht vorbei. In meinem Beitrag <a title="Beitrag " href="http://blog.danielhahn.eu/2008/verflixte-suchmaschinenoptimierung/#more-20" target="_blank">&#8220;Verflixte Suchmaschinenoptimierung</a>&#8221; habe ich diesbezüglich bereits kurz ein paar Worte über phpMyVisites verloren. Allerdings ist mir die letzten Tage bei diesem Tool doch noch ein Nachteil aufgefallen &#8211; es basiert auf Cookies. Das ist an und für sich natürlich kein Beinbruch (Google Analytics arbeitet schließlich auch so), aber bei mir z.B. sind im Browser per default Scripts und Cookies blockiert und nur wirklich benötigte werden dauerhaft zugelassen.</p>
<p>Was also, wenn nun alle Besucher meines Blogs genau dasselbe tun würden? Meine Statistiken würden mir eine gähnende Besucherleere suggerieren und ich würde wahrscheinlich vor Verzweiflung anfangen BILD-Artikel ab zu tippen, um wenigstens ein Paar Leser anzulocken&#8230; Nachdem ich mir dessen bewusst geworden bin, habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht. Und was läge da näher, als zuerst nach Plugins für WordPress bzw. Joomla zu suchen?<span id="more-21"></span></p>
<p>In Bezug auf WordPress wurde ich auch recht schnell fündig. Ziemlich viele WordPress-Blogger scheinen auf <a title="Semmelstatz Homepage" href="http://www.kopfhoch-studio.de/" target="_blank">Semmelstatz</a> zu setzen, weshalb ich dieses Plugin als erstes probiert habe. Und nachdem ich es nun fünf Tage im Einsatz habe kann ich es nur weiter empfehlen! Zwar hat man hier keine Auswertungen nach technischen Kriterien (Betriebssystem, Browser, Auflösung etc.), aber die wirklich wichtigen Statistiken wie Besucher, Referer, Beiträge und Suchbegriffe sind dafür sehr gut gelungen. Auch hat man die Möglichkeit, angemeldete Nutzer nicht mit in die Statistik einfließen zu lassen &#8211; sehr nützlich, damit ich als Admin nicht ständig in den darin auftauche und sie so verfälsche.</p>
<p>Die Suche nach einem passenden Joomla-Plugin gestaltete sich leider nicht ganz so einfach, hier musste ich etwas länger recherchieren. Denn offensichtlich scheint es nur wenige Extensions zu geben, die auch unter Joomla 1.5 Native laufen. Über das <a title="Joomla Extensions Directory" href="http://extensions.joomla.org/" target="_blank">Joomla Extensions Directory</a> bin ich schließlich auf <a title="JoomlaWatch Homepage" href="http://www.codegravity.com/" target="_blank">JoomlaWatch </a>gestoßen. Und da die Bewertungen recht vielversprechend aussahen habe ich das Plugin auch gleich auf meiner Joomla Live Site installiert. Und auch hier kann ich wieder bedenkenlos eine Empfehlung aussprechen. Einziger Nachteil bei diesem Plugin ist, dass man Nutzer nur IP-basiert aus der Statistik ausschließen kann. Aber vielleicht wird das ja noch in einem nächsten Release gefixt.</p>
<p>Ich habe nun also zwei vollintegrierte Statistik-Tools im Einsatz, die auch ohne Cookies auskommen. Aber hat sich denn die ganze Aktion überhaupt gelohnt? Da ich phpMyVisites noch immer parallel im Einsatz habe, kann ich also leicht den Vergleich ziehen. Und tatsächlich, Semmelstatz und Joomlawatch erfassen (teilweise nicht einmal unerheblich) mehr Besucher und Seitenaufrufe als phpMyVisites &#8211; ich kann es also demnächst ablösen.</p>
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		<title>Wir suchen nur geklaute Inhalte [Update]</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 06:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[World Wide Web]]></category>
		<category><![CDATA[Referer]]></category>
		<category><![CDATA[Wir suchen nur geklaute Inhalte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute mal sehen wollte, wer so alles die neue Website meiner Freundin verlinkt hat, ist mir ein Referer sofort ins Auge gefallen: “Wir suchen nur geklaute Inhalte”. Keine gültige URL, keine Domain, nichts. Da ich aber schon gern wissen wollte, was es damit auf sich hatte war der nächste Schritt also LOG Files &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/wir-suchen-nur-geklaute-inhalte/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute mal sehen wollte, wer so alles <a title="Maja Müllers Website" href="http://www.federblume.de" target="_blank">die neue Website meiner Freundin</a> verlinkt hat, ist mir ein Referer sofort ins Auge gefallen: “Wir suchen nur geklaute Inhalte”. Keine gültige URL, keine Domain, nichts. Da ich aber schon gern wissen wollte, was es damit auf sich hatte war der nächste Schritt also LOG Files durchstöbern. Da findet sich ein einziger Eintrag:</p>
<p><em>84.153.82.229 &#8211; - [05/Apr/2008:15:10:13 +0200] “GET / HTTP/1.0? www.federblume.de “Wir suchen nur geklaute Inhalte” “Wir suchen nur geklaute Inhalte” “-”</em></p>
<p>Und was tut der intelligente Fachinformatiker in einem solchen Falle? Hat man ja ‘ne IP-Adresse, macht man also eine WHOIS-Abfrage &#8211; die keine wirklich vielsagenden Informationen preisgab.<span id="more-5"></span> Eine dynamische Adresse, zugewiesen von der Telekom. (??) <strong>[Update]</strong> Eine weitere Abfrage mit UTRACE ergab, dass die IP irgendwo im Raum München liegen muss. Aber wirklich viel wusste ich jetzt immer noch nicht.  <strong>[/Update]</strong> Also weiterforschen und Google nach der IP befragen &#8211; was leider auch nur einen netten Hinweis des Datenkraken zu Tage förderte, dass keine übereinstimmenden Dokumente gefunden wurden. Letzte Hoffnung war nun, die Suchmaschine mit “Wir suchen nur geklaute Inhalte” zu füttern. Und da sah es auch gleich besser aus: 4.610 Ergebnisse. Allerdings musste ich nach einer Stunde Ergebnisse durchsuchen feststellen, dass offenbar auch kein anderer User im Netz zu wissen scheint, wer sich da warum durch unzählige Homepages, Blogs, Shops etc. gräbt und nichts außer vielen Fragen bei den Webmastern hinterlässt.</p>
<p>Vermutlich handelt es sich um ein Script auf der Suche nach geschützten Inhalten. Allerdings ein sehr ineffektives &#8211; immerhin lädt es (zumindest in meinem Fall) nur die Startseite!? Sollte einer von Euch genaueres wissen oder herausfinden, teilt mir eure Erkenntnisse bitte über die Kommentarfunktion mit!</p>
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		<title>Verflixte Suchmaschinenoptimierung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 22:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[World Wide Web]]></category>
		<category><![CDATA[1&1]]></category>
		<category><![CDATA[All in One SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man bei Google nach SEO sucht, erhält man 207.000.000 Ergebnisse &#8211; ein sehr gefragtes Thema. Darunter finden sich zahllose Anleitungen, Tipps und Tools, wie man seiner Website zu einer Top-Platzierung verhelfen kann. Es lässt sich sogar richtig Geld damit verdienen, auch noch das letzte Fünkchen aus einer Website heraus zu holen, was wieder einen &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/verflixte-suchmaschinenoptimierung/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man bei Google nach SEO sucht, erhält man 207.000.000 Ergebnisse &#8211; ein sehr gefragtes Thema. Darunter finden sich zahllose Anleitungen, Tipps und Tools, wie man seiner Website zu einer Top-Platzierung verhelfen kann. Es lässt sich sogar richtig Geld damit verdienen, auch noch das letzte Fünkchen aus einer Website heraus zu holen, was wieder einen Rang mehr in den Suchergebnissen ausmachen könnte. Das einzige was noch fehlt, ist eine Religionsgemeinschaft zu SEO, auch wenn manch einer es für sich schon als Religion zu zelebrieren scheint&#8230;</p>
<p>Als ich Anfang diesen Jahres mein erstes Blog erstellt habe, lies mich das alles noch ziemlich kalt. Ich war überhaupt erst einmal froh, mein fertiges Werk betrachten zu können und konnte den Hype um SEO nicht nachvollziehen. Aber irgendwann kommt man dann eben doch auf den Trichter, dass es nicht so prickelnd ist, wenn man größtenteils der einzige Besucher auf der eigenen Webpräsenz ist. Man beginnt also nach Wegen zu suchen, andere auf die eigene Website  oder Blog oder sonstwas aufmerksam zu machen. Und was liegt da näher als Google und Co.?<span id="more-20"></span> Immerhin werden täglich mehr als 200.000.000 Anfragen an Google gestellt, da sollte sich doch die eigene Website irgendwo mit unterbringen lassen!? Allerdings fällt die erste Anfrage dann meist ernüchternd aus: wenn die eigene Homepage überhaupt zu finden ist, dann höchstwahrscheinlich nicht auf den ersten zehn Seiten. Was also tun? Im meinem Falle half mir mein Web-Hosting Provider 1&amp;1. Denn erfreulicher Weise bietet 1&amp;1 seinen Kunden den &#8220;Suchmaschinen Explorer&#8221; an. Dabei handelt es sich um ein Tool, mit dem man seine Website durch Angabe von Titel, Beschreibung und Schlüsselwörtern in regelmäßigen Abständen bei diversen Suchmaschinen eintragen lassen kann. Allerdings ist dies mit viel Geduld verbunden, da es durchaus mehrere Wochen dauern kann, bis die Aktion erste Erfolge zeigt. Bei mir hatte sich das Warten aber gelohnt, da mein Blog und meine Homepage gleich in die Top 5 katapultiert wurden (Suchanfrage &#8220;Daniel Hahn&#8221;). Ein voller Erfolg also! Vorerst&#8230;</p>
<p>Aus verschiedenen Gründen habe ich Anfang diesen Monats meinen Blog von 1&amp;1 Blog auf WordPress umgestellt, was diesen (aus mir noch immer unerfindlichen Gründen) auch erst einmal aus den Google-Suchergebnissen katapultierte. Mir blieb also nichts weiter übrig, als mich auf die Suche nach neuen SEO-Optionen zu machen. Und glücklicherweise haben sich nette Leute für WordPress da schon sehr hilfreiche Pugins einfallen lassen! Als erstes stieß ich auf <a title="XML-Sitemap Homepage" href="http://www.arnebrachhold.de/redir/sitemap-home/" target="_blank">XML-Sitemap</a>. XML-Sitemap ist ein Tool für WordPress, dass automatisch nach Veröffentlichung eines neuen Beitrags eine neue Sitemap für den Blog generiert und Google, Yahoo, MSN, sowie Ask.com über die Änderungen informiert. Dabei kann man noch verschiedene Parameter wie Priorität oder auszulassende Seiten einstellen. Wirklich sehr nützlich! Und als ich einmal auf die Sache mit den Sitemaps gekommen war, habe ich mit <a title="XML-Sitemaps.com" href="http://www.xml-sitemaps.com/" target="_blank">XML-Sitemaps.com</a> gleich noch welche für meine Website und die <a title="Maja Müllers Website" href="http://www.federblume.de" target="_blank">Homepage meiner Freundin</a> erstellt und diese dann mit <a title="Google Webmaster-Tools" href="http://www.google.com/webmasters/tools/" target="_blank">Google Webmaster Tools</a> bei Google bekannt gemacht. Die Krake wusste nun also Bescheid &#8211; musste nur noch der Blog selber ein klein wenig optimiert werden&#8230;</p>
<p>Bei meiner weiteren Suche stieß ich auf das <a title="All in One SEO Homepage" href="http://wp.uberdose.com/2007/03/24/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO</a> Plugin für WordPress. Ein wirklicher Glücksgriff! Dieses Plugin bietet wirklich alles was man braucht: es kann Seitentitel umformatieren, neue Metatags hinzufügen, Blogtitel, Beschreibung und Schlüsselwörter verwalten, automatisch zu Beiträgen Beschreibungen erstellen, Seiten oder Kategorien von der Indizierung ausschließen, einzelne Schlüsselwörter zu Beiträgen hinzufügen und und und. Ein Muss für alle WordPress Blogger. Nicht nur wegen der Funktionsvielfalt, sondern auch wegen der einfachen Konfiguration. In 15 Minuten war alles eingerichtet. Bleibt jetzt also nur noch abwarten, wie sich meine Platzierung entwickelt&#8230;</p>
<p>Und da ich ja aber auch wissen möchte, wieviele Leute mein Blog besucht haben und ob ich mein eigentliches Ziel (mehr Besucher) auch erreicht habe, musste noch eine Statistik her. Zuerst habe ich überlegt, ob ich dazu Google Analytics einsetze, mich dann aber dagegen entschieden und stattdessen <a title="phpMyVisites Homepage" href="http://www.phpmyvisites.us/" target="_blank">phpMyVisites </a>genommen. Und ich habe es nicht bereut. phpMyVisites bietet ausführliche, anonymisierte Statistiken über sämtliche Besuche auf einer Website. Auf Wunsch kann man per Cookie auch bestimmte Rechner aus der Statistik ausschließen, was für Admins ganz praktisch ist. Ein sehr gelungenes Tool. Lediglich die Optik könnte hier und da noch einen Schliff vertragen, was den super Auswertungen, die ich jetzt jeden Tag bekomme, jedoch keinen Abbruch tut. <img src='http://blog.danielhahn.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach vier Monaten Blogerfahrung muss ich feststellen, dass mich das SEO-Fieber doch leicht infiziert hat. Es ist manchmal beinahe wie eine sportliche Herausforderung! Verflixte Suchmaschinenoptimierung . . .</p>
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