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	<title>Daniels Blog &#187; Microsoft</title>
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	<description>Themen rund um IT und das WWW</description>
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		<title>Der XP Modus unter Windows 7</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit letzter Woche Dienstag läuft auf meinem Notebook und meinem PC der RC von Windows 7. Da ich bereits die öffentliche Betaversion getestet hatte, sind mir viele Funktionen schon bekannt. Deshalb konzentriere ich mich bei dem RC jetzt auf die wenigen Änderungen, die im Vergleich zur Beta noch mit eingeflossen sind. Zum Beispiel dem neuen &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letzter Woche Dienstag läuft auf meinem Notebook und meinem PC der RC von Windows 7. Da ich bereits die öffentliche Betaversion getestet hatte, sind mir viele Funktionen schon bekannt. Deshalb konzentriere ich mich bei dem RC jetzt auf die wenigen Änderungen, die im Vergleich zur Beta noch mit eingeflossen sind. Zum Beispiel dem neuen XP-Modus (XPM). Mit dem XPM will Microsoft die Abwärtskompatibilität seines neuen Betriebsystems für ältere Anwendungen im Vergleich zum bisher bekannten Kompatibilitätsmodus stark verbessern. Dazu greifen die Redmonder auf eine völlig andere Strategie zurück. Den Anwendungen wird nun nicht mehr nur ein älteres Betriebssystem vorgegaukelt. Stattdessen werden die Applikationen direkt in einer virtuellen XP-Maschine ausgeführt und integrieren sich dabei beinahe nahtlos in Windows 7.</p>
<p>Bevor man den XPM nutzen kann, müssen allerdings erst die dafür nötigen Komponenten heruntergeladen werden. Zuerst benötigt man den ca. 4,5 MB großen Installer für die neue Virtual PC-Version und danach das Paket mit dem bereits von Microsoft vorkonfigurierten virtuellen Windows XP SP3 (ca. 450 MB).<span id="more-213"></span> Beide Pakete können <a title="XPM Download" href="http://www.microsoft.com/windows/virtual-pc/download.aspx" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Nach der Installation von Virtual PC muss der Rechner erst einmal neu gestartet und anschließend die virtuelle Maschine installiert werden. Ist das geschafft, kann man den virtuellen Rechner über den Ordner &#8220;Virtuelle Computer&#8221; in den eigenen Dateien verwalten und das erste Mal starten. Allerdings geht es dann nicht gleich los, sondern man bekommt einen Statusbalken zu sehen, während das System und die VM für die erste Verwendung des XPM vorbereitet werden. Eine gefühlte kleine Ewigkeit später präsentiert sich der gestartete virtuelle Rechner mit gewohnter XP-Optik und es kann damit begonnen werden, Anwendungen in die VM zu installieren. Ich habe auf die Schnelle den Firefox installiert und die VM dann gleich wieder heruntergefahren. Der Browser war gleich nach der Installation in meinem Windows 7 Startmenü zu sehen, worüber ich ihn dann auch gestartet habe. Und hier musste ich leider eine große Enttäuschung erleben. Microsofts Aussage, dass man den Start der VM beim Aufruf einer virtualisierten Applikation im XPM kaum merkt, kann ich leider nicht bestätigen. Der Start der Anwendung dauert zwischen 10 und 30 Sekunden. In der Zwischenzeit bekommt man einen Ladebalken zu sehen, während die virtuelle Umgebung initialisiert wird.</p>
<p>Ist die Anwendung im XPM gestartet, fühlt sich das Ganze &#8211; abgesehen von vereinzelt auftretenden Rucklern &#8211; recht flüssig an. Überrascht war ich, als im Infobereich meiner Windows 7 Taskleiste plötzlich eine Updatemeldung und das Sicherheitscenter des virtuellen Windows XP auftauchten. Die Laufwerke des Hostsystems werden in der VM zusätzlich zu den Laufwerken des virtuellen Rechners eingeblendet, was unbedarfte Nutzer erst einmal verwirren könnte. Auch an der Darstellung der virtualisierten Anwendungen in der Taskleiste könnte Microsoft noch etwas feilen, da dort lediglich der Titel der Anwendung ohne der in Windows 7 sonst üblichen Minivorschau dargestellt wird. Aber da es sich bei dem zu Grunde liegenden Virtual PC noch um eine Betaversion handelt gehe ich davon aus, dass noch die eine oder andere Verbesserung bis zur finalen Version einfließen wird.</p>
<p>Alles in allem finde ich den XPM in Windows 7 gelungen. Microsoft ist tatsächlich ein großer Schritt in Sachen Anwendungskompatibilität gelungen. Auch wenn es an verschiedenen Ecken noch Verbesserungspotential gibt, sollten viele ältere Anwendungen ohne große Probleme auf diesem Weg auch unter Windows 7 zum Laufen zu bringen sein. Allerdings sollte sich der Nutzer immer vor Augen halten, dass die im XPM ausgeführten Programme nur unter dem virtuellen Windows XP laufen und nicht Windows 7. Es wird also z.B. nicht funktionieren, die Lieblingsfirewall, die unter Windows 7 nativ nicht läuft, einfach im XPM auszuführen um den ganzen Rechner zu schützen, da diese dann lediglich den Netzwerktraffic der VM filtert.</p>

<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm01/' title='xpm01'><img width="200" height="133" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm01-200x133.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="XPM erster Start" title="xpm01" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm02/' title='xpm02'><img width="200" height="128" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm02-200x128.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Verwaltung Virtual PC" title="xpm02" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm03/' title='xpm03'><img width="200" height="125" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm03-200x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="XPM im Startmenü" title="xpm03" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm04/' title='xpm04'><img width="200" height="125" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm04-200x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Applikationsstart" title="xpm04" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm05/' title='xpm05'><img width="200" height="125" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm05-200x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Virtuallisierter Firefox" title="xpm05" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/der-windows-xp-modus-unter-windows-7/xpm06/' title='xpm06'><img width="200" height="125" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/05/xpm06-200x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Laufwerksintegration" title="xpm06" /></a>

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		<title>Windows 7 RC mit Windows XP Modus</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 05:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[XP Modus]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen, bzw. am 5. Mai wird der Windows 7 Release Candidate einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zuerst werden MSDN- und Technet-Abonneneten und danach alle anderen Testwilligen versorgt. Sowohl eine 32-Bit, als auch eine 64-Bit Variante werden verfügbar sein. In den letzten Tagen bin ich auf ein sehr interessantes neues Feature des RC gestoßen, den Windows &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-rc-mit-windows-xp-modus/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen, bzw. am 5. Mai wird der Windows 7 Release Candidate einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zuerst werden MSDN- und Technet-Abonneneten und danach alle anderen Testwilligen versorgt. Sowohl eine 32-Bit, als auch eine 64-Bit Variante werden verfügbar sein.</p>
<p>In den letzten Tagen bin ich auf ein sehr interessantes neues Feature des RC gestoßen, den Windows XP Modus. Wer das hört rümpft sicher erst einmal die Nase, da der bereits in die Vorgängerversionen integrierte Kompatibilitätsmodus ja nie eine wirkliche Hilfe war und ältere Programme auch nur selten stabil zum Laufen brachte. Aber Windows 7 soll hier Abhilfe schaffen. Im Windows XP Modus (der übrigens erst nachinstalliert werden muss) wird den Programmen nicht mehr einfach nur ein Windows XP vorgegaukelt, sondern sie werden direkt in einem virtuallisierten Windows XP ausgeführt. Dieses basiert auf dem neuen Virtual PC 7 und setzt Prozessoren mit Virtualisierungstechnik voraus. Die so ausgeführten Anwendungen integrieren sich beinahe nahtlos in Windows 7 und werden nicht nur, wie bisher vom Virtuell PC gewohnt, in einer abgeschlossenen virtuellen Maschine ausgeführt. So tauchen die in der XPM-VM (XP Modus-VM) installierten Anwendungen z.B. auch im Startmenü von Windows 7 auf und sollen sich in der Taskleiste verankern lassen. Der Start der VM beim Aufruf der Anwendung soll für den Nutzer kaum wahrnehmbar sein und man bekommt von ihr auch lediglich das Programmfenster der gestarteten Applikation zu sehen.<span id="more-191"></span></p>
<p>In den Genuss dieses neuen Features werden allerdings nur Nutzer der Windows 7 Versionen Professional, Ultimate und Enterprise kommen. Die dazu benötigte VM wird mit Erscheinen des RC als Download bereitgestellt. Und Gamer werden wahrscheinlich auch nicht viel Nutzen davon haben, da die XPM-VM keine 3D-Unterstützung mitbringt. Somit ist auch die vorrangige Zielgruppe klar: Unternehmen. Offenbar hat Microsoft seine Lehren aus der Zögerlichkeit vieler Unternehmen beim Umstieg von Windows XP auf Vista gezogen.</p>
<p>Die bisherigen Infos machen mich sehr gespannt auf dem XP Modus, auch wenn dieser den Druck auf verschiedene Softwarehersteller nicht gerade erhöhen wird, ihre Produkte endlich fit für die Prä-Xp-Ära zu machen&#8230;</p>
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		<title>Windows 7 Beta 1 (Build 7000) im Test</title>
		<link>http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 10:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz ehrlich &#8211; ich hätte letzten Freitag Abend nicht mit den Server-Administratoren bei Microsoft tauschen wollen. Offensichtlich hatte in Redmond niemand mit einer derart großen Nachfrage nach der ersten öffentlichen Betaversion von Microsofts Vista-Nachfolger gerechnet. Dementsprechend waren die Download-Server auch nach kurzer Zeit völlig überlastet, sodass man sich bei Microsoft dazu gezwungen sah, den Download &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ehrlich &#8211; ich hätte letzten Freitag Abend nicht mit den Server-Administratoren bei Microsoft tauschen wollen. Offensichtlich hatte in Redmond niemand mit einer derart großen Nachfrage nach der ersten öffentlichen Betaversion von Microsofts Vista-Nachfolger gerechnet. Dementsprechend waren die Download-Server auch nach kurzer Zeit völlig überlastet, sodass man sich bei Microsoft dazu gezwungen sah, den Download vorübergehend wieder vom Netz zu nehmen. Erst Samstag Nachmittag war der Download dann wieder verfügbar. Und es gab auch gleich noch eine gute Nachricht: das eigentlich erst angegebene Download-Limit von 2,5 Millionen hat Microsoft kurzerhand gekippt, sodass sich nun jeder Interessierte bis zum 24. Januar eine Kopie der Beta 1 von Windows 7 bei Microsoft herunterladen kann &#8211; unabhängig von den bereits insgesamt getätigten Downloads.</p>
<p>Auch ich habe mir die deutschsprachige Version von Windows 7 Beta 1 64-Bit heruntergeladen und auf meinem Notebook installiert. Und was soll ich sagen &#8211; ich war schier überrascht, wie stabil das System bereits läuft (man beachte, dass es sich hier noch um die Beta 1 handelt!) und vor allem, dass es trotz dieses noch recht frühen Stadiums keine Kompatibilitätsprobleme mit meiner Notebook-Hardware gab und es sich bereits schneller und flüssiger anfühlt als sein Vorgänger, Windows Vista. Denn wie die Versionsnummer 6.1.7000 schon vermuten lässt: im Kern handelt es sich um ein aufgebohrtes Vista! Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:<span id="more-78"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Einstieg</strong></span><br />
Die Installation war nach einer knappen halben Stunde abgeschlossen und zeigte im Vergleich zu Viste keine Neuerungen außer, dass die langwierige Leistungsbewertung des Computers nicht mehr vorhanden ist. Danach begrüßte mich der neue Startbildschirm, der nun endlich ohne Ladebalken mit einem wesentlich freundlicheren, animierten Motiv in Form des Windows Logos daherkommt (siehe Galerie). Auch der Hintergrund des Anmeldebildschirms wurde dem &#8220;neuen&#8221; Windows 7-Design angepasst.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Superbar</strong></span><br />
Die neue Superbar, welche die Task- und Schnellstartleiste ersetzt, bringt einige neue Features mit sich. So kann man beispielsweise via Rechtsklick auf ein in der Superbar abgelegtes Programmsymbol (welches früher in der Schnellstartleiste gelandet wäre) zusätzliche Funktionen für dieses Programm, sowie die zuletzt damit geöffneten Dateien abrufen, sofern dies von dem Programm unterstützt wird. Ist das Programm gerade geöffnet und man bewegt die Maus auf das Prorgammsymbol in der Superbar, erscheint wie bei Vista ein kleines Vorschaufenster &#8211; beim Internet Explorer werden alle offenen Tabs in der Vorschau angezeigt. Neu ist, dass wenn man die Maus auf das Vorschaufenster bewegt, das entsprechende Fenster auf dem Bildschirm im Vordergrund erscheint und, wenn man die Maus wieder wegbewegt, wieder im Hintergrund verschwindet. Auch der Button &#8220;Desktop anzeigen&#8221; ist nicht mehr an der gewohnten Stelle. Man findet ihn nun am ganz rechten Rand der Superbar. Bewegt man die Maus darauf, werden alle Fenster ausgeblendet und der Desktop angezeigt. Bewegt man die Maus wieder weg, erscheinen alle Fenster wieder auf dem Bildschirm.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Startmenü</strong></span><br />
Das Startmenü bekam ebenfalls eine kleine Politur verpasst. So findet man nun beispielsweise das Standardmailprogramm und den Standardbrowser nicht mehr oben in der Programmliste. Dafür hat man (ähnlich wie in der Superbar) nun die Möglichkeit, sich zusätzliche Funktionen zu den Programmen, oder die zuletzt dait geöffneten Dateien anzeigen zu lassen. Auch wurde der Button zum direkten Abmelden/Sperren des Computers entfernt und in das kleine PopUp-Menü neben dem Herunterfahren-Button verbannt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Windows Aero / Oberfläche</strong></span><br />
Die Aero-Oberfläche dürfte allen bereits hinlänglich aus Vista bekannt sein und wurde für Windows 7 noch ein klein wenig angepasst. Fensterumrandungen und die Superbar bleiben nun selbst im Vollbildmodus durchsichtig. Zieht man ein Fenster an den linken oder rechten Bildschirmrand, so wir das Fenster auf die entsprechende Bildschirmhälfte maximiert. Zieht man das Fenster an den oberen Bildschirmrand, wird es auf den ganzen Bildschirm maximiert. Zieht man das Fenster wieder von den Bildschirmränder weg, nimmt es seine ursprüngliche Größe an. Kleine Detailveränderungen sind auch in den Explorerfenstern zu finden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bibliotheken</strong></span><br />
Nutzer von Windows 7 haben die Möglichkeit, ihre Dateien in sogenannten Bibliotheken zusammeln. So findet man z.B. in der Bibliothek &#8220;Bilder&#8221; alle zugeordneten Bilder, unabhängig von deren Speicherort auf dem Computer.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>User Account Control (Benutzerkonstensteuerung)</strong></span><br />
Die unter Vista oft gescholtene Benutzerkontensteuerung wurde für Windows 7 ebenfalls weiter entwickelt . Mit einem Schieberegler kann man nun die Empfindlichkeit einstellen, bzw. die UAC ganz deaktivieren. In der Standardeinstellung wird der Nutzer schon wesentlich seltener gefragt als unter Vista.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sidebar / Gadgets</strong></span><br />
Die mit Vista eingeführte Sidebar ist ebenfalls aus Windows 7 verschwunden, allerdings können die Gadgets weiter genutzt werden. Sie können nun frei auf dem Bildschirm positioniert, oder an den Bildschirmrändern fixiert werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Windows Live</strong></span><br />
Microsoft hat sich dazu entschieden, einige Programme nicht von Vista nicht mit zu übernehmen. So sind Windows Mail, Windows-Kalender, Windows-Fotogallerie und Windows Movie Maker keine Bestandteile mehr von Windows 7. Diese können aber teilweise durch Windows Live-Programme ersetzt werden, wie z.B. Live Mail oder Live Fotogalerie. Diese Programme stehen auf der Windows Live-Seite zum freien Download zur Verfügung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Heimnetzwerk</strong></span><br />
Die Einrichtung von Heimnetzwerken wurde unter Windows 7 vereinfacht. User können über das Netzwerk- und Freigabecenter einstellen, welche Ressourcen sie anderen Windows 7-Rechnern freigeben möchten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>DirectX 11 / IE 8 / WMP 12</strong></span><br />
Windows 7 beinhaltet neue Versionen von DirectX, des Internet Explorers und des Windows Media Players, wobei die Version 8 des IE sich noch im Beta-Stadium befindet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Performance / Akkulaufzeit</strong></span><br />
Im Vergleich zu Windows Vista ist es Microsoft gelungen, die gefühlte Performance von Windows 7 deutlich zu steigern und dabei die Akkulaufzeit von Notebooks trotzdem zu verlängern. Dazu bringt Windows 7 neue Energiesparfunktionen mit, die dem Akku ein längeres Durchhaltevermögen bescheren &#8211; in meinem Fall machte dies ca. 15 % aus.</p>
<p>Sicherlich mag der eine oder andere auch in dieser Auflistung wieder ein paar Dinge finden, die er für unnütz hält &#8211; aber daran hat man sich bei Windows ja nun mittlerweile gewöhnt. Ich für meinen Teil halte die Änderungen durchaus für sinnvoll, gerade wenn man betrachtet, was im Vergleich zu Vista endlich an überflüssigem Ballast entfernt wurde. Und immerhin: Die größten Kritikpunkte an Vista (Performance, UAC) sind bereits jetzt in der Windows 7 Beta ausgemerzt!</p>
<p>Alles in allem hinterlässt die Betaversion einen recht ordentlichen Eindruck. Sicherlich hakt es noch ein einigen Stellen, aber im Großen und Ganzen hat Microsoft bis hier hin sehr gute Arbeit geleistet. Und da davon auszugehen ist, dass sich die Performance sogar noch ein Bisschen verbessert, dürfte Windows 7 nach seinem Erscheinen das gelingen, woran Vista gescheitert ist: Windows XP abzulösen. Aber erst einmal bin ich auf den Release Candidate im April gespannt!</p>

<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_01_bootscreen-2/' title='windows7_01_bootscreen'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_01_bootscreen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Neuer Boot Screen" title="windows7_01_bootscreen" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_02_logonscreen-2/' title='windows7_02_logonscreen'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_02_logonscreen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Überarbeiteter Logon Screen" title="windows7_02_logonscreen" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_03/' title='windows7_03'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Desktop unter Windows 7" title="windows7_03" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_04/' title='windows7_04'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Überarbeitetes Startmenü" title="windows7_04" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_05/' title='windows7_05'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Neue Superbar" title="windows7_05" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_06/' title='windows7_06'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_06-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Superbar Vorschaufunktion" title="windows7_06" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_07/' title='windows7_07'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_07-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Superbar Vorschaufunktion" title="windows7_07" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_08/' title='windows7_08'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_08-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fenster positionieren" title="windows7_08" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_09/' title='windows7_09'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_09-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Desktop anzeigen" title="windows7_09" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_10/' title='windows7_10'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_10-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Windows 7 Build 7000" title="windows7_10" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_11/' title='windows7_11'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Überarbeiteter Explorer" title="windows7_11" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_12/' title='windows7_12'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_12-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bibliotheken" title="windows7_12" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_13/' title='windows7_13'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_13-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Internet Explorer 8" title="windows7_13" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_14/' title='windows7_14'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_14-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Einstellungen der UAC" title="windows7_14" /></a>
<a href='http://blog.danielhahn.eu/2009/windows-7-beta-1-build-7000-im-test/windows7_15/' title='windows7_15'><img width="150" height="150" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2009/01/windows7_15-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Heimnetzwerke" title="windows7_15" /></a>

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		<title>Arbeiten mit Sysprep</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 19:36:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da ich selber anfangs Schwierigkeiten beim Einsatz von Sysprep hatte, möchte ich Euch mit diesem Tutorial den Einstieg in die Nutzung des Tools etwas erleichtern. Meine Beschreibungen beziehen sich auf Windows XP SP3 bzw. Windows Vista SP2 (zu finden auf Seite 2). Die Vorgehensweise unter Windows Server 2008 ist analog zu der unter Vista. [Update: &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/arbeiten-mit-sysprep/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Da ich selber anfangs Schwierigkeiten beim Einsatz von Sysprep hatte, möchte ich Euch mit diesem Tutorial den Einstieg in die Nutzung des Tools etwas erleichtern. Meine Beschreibungen beziehen sich auf Windows XP SP3 bzw. Windows Vista SP2 (zu finden auf <a title="Arbeiten mit Sysprep Seite 2" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/arbeiten-mit-sysprep/2/">Seite 2</a>). Die Vorgehensweise unter Windows Server 2008 ist analog zu der unter Vista.<br />
[Update: <a title="Sysprep unter Windows 7/Server 2008 R2" href="http://blog.danielhahn.eu/2010/windows-7-nutzung-von-sysprep/">hier</a> gibt es jetzt auch eine Anleitung für Windows 7 / Server 2008 R2]</p>
<p style="text-align: left;">Was ist Sysprep überhaupt? Oder was ist es nicht? Bei Sysprep handelt es sich nicht um ein Tool zur Sicherung Eures Computers via Image &#8211; Sysprep selber kann gar keine Images erstellen. Es ist eher für folgende Problemstellung gedacht: Ihr habt eine große Anzahl (sich in der Hardware ähnelnder) Rechner, die alle mit dem gleichen Betriebssystem und gleicher Software ausgestattet werden sollen. Warum man dafür nicht einfach ein Imageprogramm nehmen kann? Windows generiert bei jeder Neuinstallation eine (theoretisch) eindeutige ID für das System &#8211; die SID. Diese sollte aus verschiedenen Gründen wirklich für jede Installation eindeutg sein (mehr dazu <a title="Erster Artikel über Sysprep" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/meine-ersten-erfahrungen-mit-sysprep/">in meinem ersten Artikel zu dem Thema</a>). Und genau das realisiert Sysprep (sofern man diese Option wählt). Beim ersten Booten, nachdem das System mit Sysprep vorbereitet wurde, generiert das Tool eine neue SID für die Installation.<span id="more-32"></span></p>
<p>Wo finde ich Sysprep? Hier ist schon der erste Unterschied zwischen Windows Vista und XP festzustellen. Während Vista Sysprep schon von Haus aus auf dem Rechner mit installiert, muss man sich bei XP das Tool (und alle dazugehörigen Programme) erst besorgen. Die Datei deploy.cab, welche alle notwendigen Komponenten enthält, kann <a title="deploy.cab herunterladen" href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=673A1019-8E3E-4BE0-AC31-70DD21B5AFA7&amp;displaylang=en">hier</a> für Windows XP Service Pack 3 heruntergeladen werden. Alternativ dazu findet sich das gleiche Archiv auch auf der Installations-CD unter SUPPORTTOOLS. Aber Achtung: das Archiv, bzw. dessen Inhalt, muss immer in der gleichen Version vorliegen, wie das installierte Betriebssystem! Wenn Ihr also eine Windows XP SP2 CD habt und aber Windows XP SP3 mit Sysprep vorbereiten wollt, müsst Ihr erst die aktuellste Version des Archives herunterladen. Unter Windows Vista findet man die sysprep.exe bereits auf dem Rechner im Windowsverzeichnis unter system32\sysprep. Da sich die weitere Vorgehensweise unter XP ab hier deutlich zum Vorgehen unter Vista unterscheidet, werde ich beide getrennt nacheinander beleuchten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Sysprep unter Windows XP</strong></span></p>
<p><strong>Erstellen der Antwortdatei</strong><br />
Um unter Windows XP Sysprep überhaupt ausführen zu können, benötigt man eine Antwortdatei mit dem Namen sysprep.inf. Diese erstellt man am Besten mit dem ebenfalls in dem weiter oben erwähnten Archiv enthaltenen Setup Manager (setupmgr.exe). Diesen entpackt Ihr mit dem gesamten anderen Inhalt des Archives nach C:sysprep, da hier sowieso alle für sysprep benötigten Dateien liegen müssen. (Nur noch einmal zur Erinnerung: Ihr benötigt das Archiv und dessen Inhalt in der gleichen Version wie euer Betriebssystem!) Nach dem Entpacken sollte der Inhalt des Ordners C:\sysprep in etwa so aussehen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<p><img title="Archivinhalt" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_01_archivinhalt.jpg" alt="entpackter Inhalt des Arhives deploy.cab" width="575" height="262" /></p>
<p style="text-align: left;">Aus diesem Ordner startet Ihr nun den Setup Manager, indem Ihr setupmgr.exe ausführt.</p>
<p><img title="setupmgr welcome" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_02_setupmgr.jpg" alt="Setup Manager Begrüßung" width="503" height="418" /></p>
<p>Nach dem Bestätigen des Willkommensbildschirms wählt Ihr die Option &#8220;Create new&#8221;, wenn ihr noch keine Antwortdatei habt.</p>
<p><img title="setupmgr create new" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_03_setupmgr.jpg" alt="Setup Manager neue Datei" width="503" height="418" /></p>
<p>Im nächsten Dialog wählt Ihr &#8220;Sysprep Setup&#8221;, damit die Datei später auch mit Sysprep verwendet werden kann.</p>
<p><img title="setupmgr sysprep setup" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_04_setupmgr1.jpg" alt="Setup Manager Sysprep Datei" width="503" height="418" /></p>
<p>Im Anschluss daran muss das installierte Betriebssystem ausgewählt werden.</p>
<p><img title="setupmgr os choice" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_05_setupmgr.jpg" alt="Setup Manager Betriebssystemauswahl" width="503" height="418" /></p>
<p>Der nächste Schritt lässt Euch die Wahl, ob Ihr nach der Ausführung von Sysprep die EULA noch einmal bestätigen möchtet, oder ob Ihr ein Setup völlig ohne Benutzereingriff möchtet. Ich wähle in meinem Beispiel die zweite Option, da ich damit bessere Erfahrung gesamelt habe, als mit dem vollautomatisierten Setup</p>
<p><img title="setupmgr eula" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_06_setupmgr.jpg" alt="Setup Manager EULA" width="503" height="418" /></p>
<p>Nun seid Ihr an dem Punkt angelangt, an dem Ihr eurem Windows noch einige Option mitgeben könnt, die dann durch Sysprep verarbeitet werden.</p>
<p><img title="setupmgr options" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_07_setupmgr_options.jpg" alt="Setup Manager Optionen" width="575" height="352" /></p>
<p>Zum Beispiel könnt Ihr einen neuen Produkt Key mitgeben, Computername und Administratorkennwort konfigurieren (welches wahlweise verschlüsselt oder unverschlüsselt in der Antwortdatei gespeichert werden kann), oder Druckertreiber installieren, die später vielleicht auf dem Computer benötigt werden. Auch habt Ihr die Möglichkeit, unter &#8220;Run Once&#8221; und &#8220;Additional Commands&#8221; Befehlszeilenaufrufe zu konfigurieren, die Beispielsweise ein bestimmtes Programm ausführen. Ein weiterer nützlicher Punkt verbirgt sich ebenfalls unter &#8220;Administrator Password&#8221;: die Möglichkeit, den Administrator x-mal nach dem Ausführn von Sysprep automatisch anmelden zu lassen. Das ist z.B. hilfreich, wenn man einen Nicht-Admin ohne Herausgabe des Adminpassworts einen Rechner erst umbenennen und dann in eine Domäne heben lassen will.</p>
<p>Wenn Ihr die Optionen nach euren Wünschen angepasst habt bestätigt Ihr diese über den Button &#8220;Finish&#8221; worauf sich das Fenster zum Speichern der eben erstellten Antwortdatei öffnet.</p>
<p><img title="setupmgr save" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_08_setupmgr_finish.jpg" alt="Setup Manager Speichern" width="482" height="256" /></p>
<p>Wenn Ihr nach meiner Anleitung vorgegangen seid, sollte der oben zu sehende Pfad für eure Datei vorgeblendet sein und Ihr könnt mit &#8220;OK&#8221; bestätigen und den Setup Manager schließen. In dem Ornder C:sysprep sollte sich nun eine weitere Datei mit dem Name sysprep.inf befinden.</p>
<p><strong>Sysprep ausführen</strong><br />
Nachdem die Antwortdatei erstellt ist, könnt Ihr nun Sysprep durch den Aufruf von sysprep.exe (zu finden unter C:\sysprep) starten.</p>
<p><img title="sysprep warning" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_09_sysprep.jpg" alt="Sysprep Warnmeldung" width="575" height="187" /></p>
<p>Nachdem Ihr die Warnung bestätigt habt, gelangt Ihr zum einzigen Menü des System Preparation Tools.</p>
<p><img title="sysprep menu" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_10_sysprep.jpg" alt="Sysprep Menü" width="377" height="416" /></p>
<p>Hier ist es sehr wichtig, dass Ihr (sofern Ihr vorher festgelegt habt, dass noch einmal die EULA bestätigt werden muss) den Haken bei <strong>Use Mini-Setup</strong> setzt. Wird der Haken in diesem Fall nicht gesetzt, so kann es passieren, dass euer Windows nach dem Vorbereiten mit Sysprep nur noch mit Fehlermeldungen hochfährt.</p>
<p>Die anderen Optionen sind sicher selbsterklärend:</p>
<p><strong>Don&#8217;t reset grace period for activation</strong> bewirkt, dass der Aktivierungszeitraum für Windows nicht wieder auf 30 Tage zurückgesetzt wird.</p>
<p><strong>Don&#8217;t regenerate security identifiers</strong> verhindert, das beim Durchlaufen des Setupdie Windows-SID noch einmal neu generiert wird(siehe dazu der Anfang dieses Artikels).</p>
<p><strong>Detect non-plug and play hardware </strong>ist nur dann auswählbar, wenn Ihr zuvor <strong>Mini-Setup</strong> aktiviert habt. Diese Option ermöglicht es zum Beispiel, mit einer fertigen Windowsinstallation von einem alten Rechner auf einen Neuen &#8220;umzuziehen&#8221;, da mit Aktivieren dieser Option nach dem Neustart die Hardware neu erkannt wird. Dies muss allerdings nicht in allen Fällen funktionieren und es wird unter Umständen die Installations-CD für Windows XP benötigt!</p>
<p><strong>Shutdown mode</strong> ermöglicht Euch schlussendlich noch auszuwählen, ob der Rechner nach dem Vorbereiten mit Sysprep einfach nur herunterfahren, oder neustarten soll.</p>
<p>Habt Ihr die Optionen euren Anforderungen angepasst könnt Ihr Sysprep mit einem Klick auf den Button &#8220;Reseal&#8221; und dem Bestätigen einer letzen Warnmeldung freien Lauf lassen. Es erscheint kurz ein Fenster &#8220;Sysprep is working&#8221; und danach fährt euer PC herunter (sofern Ihr unter &#8220;Shutdown mode&#8221; nicht &#8220;Reboot&#8221; ausgewählt habt). Da ich bei mir die Option zum Neuerkennen der Hardware gesetzt hatte, verlangte das nach dem Neustart des Rechners startende Setup erst einmal nach einigen Dateien von der Windows XP CD, bevor ich den Willkommensbildschirm und anschließend die EULA zu sehen bekam.</p>
<p><img title="sysprep setup welcome" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/10/xp_11_sysprep.jpg" alt="Sysprep Setup Willkommensbildschirm" width="575" height="432" /></p>
<p>Nachdem ich dem Setup dann auch noch alle gefragten Daten wie Benutzerinformationen und Product Key gegeben habe, startete mein Testsystem noch ein letztes Mal neu und fuhr dann mit allen von mir vorgegebenen Einstellungen wieder ordnungsgemäß hoch.</p>
<p>Da die Abläufe nach dem Ausführen von Sysprep auch stark von Euren gewählten Optionen abhängen, kann ich an dieser Stelle nicht den einen richtigen Weg aufzeigen, dazu sind die Möglichkeiten einfach zu verschieden. Aber ich hoffee, dass Ihr mit dieser Anleitung einen ungefähren Wegweiser habt, wie die Abläufe rund um Sysprep unter Windows XP SP3 sind.</p>
<p><a title="Sysprep unter Widows Vista" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/arbeiten-mit-sysprep/2/">Weiter zu Seite 2 &#8211; Sysprep unter Windows Vista</a></p>
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		<title>Sicheres Löschen mit Windows Bordmitteln</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 15:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer hätte gedacht, dass Microsoft schon seit Windows 2000 ein Tool in seine Betriebssysteme integriert, mit dem man Dateien durchaus sicher löschen kann!? Vielleicht ist der sehr geringe Bekanntheitsgrad dieser Funktion damit zu erklären, dass es sich dabei eigentlich nur um eine Nebenfunktion des seit Windows 2000 in alle Windows-Versionen (mit Ausnahme der Home Editions) &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/sicheres-loeschen-mit-windows-bordmitteln/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte gedacht, dass Microsoft schon seit Windows 2000 ein Tool in seine Betriebssysteme integriert, mit dem man Dateien durchaus sicher löschen kann!? Vielleicht ist der sehr geringe Bekanntheitsgrad dieser Funktion damit zu erklären, dass es sich dabei eigentlich nur um eine Nebenfunktion des seit Windows 2000 in alle Windows-Versionen (mit Ausnahme der Home Editions) integrierten EFS (Encrypted File System) handelt.</p>
<p>Dass Tool nennt sich <em>cipher.exe</em>, ein Dienstprogramm welches eigentlich die EFS-Verwaltung über Kommandozeile ermöglicht. Es enthält jedoch eine Option, die nichts mit Verschlüsselung zu tun hat: führt man es mit dem Parameter <em>/W:Laufwerksbuchstabe:\</em> (und natürlich den dementsprechenden Berechtigungen) aus, überschreibt es sämtlichen unzugeordneten Speicher auf dem Zielvolume zuerst mit binären Nullen, dann binären Einsen und schließlich nocheinmal mit einem Zufallswert. Es werden also nur Dateien überschrieben, die zuvor über den Explorer oder auf ähnlichem Wege gelöscht wurden (nicht nur in den Papierkorb verschoben!).<span id="more-28"></span> Und da jedes Mal der gesamte freie Speicher des Volumes überschrieben wird, kann sich der Prozess bei größeren Datenträgern schonmal in die Länge ziehen. Auch ist es wichtig, dass man vor dem Start von cipher alle unnötigen Programme und Dienste beendet, damit wirklich alle Dateien freigegeben werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/06/cipher_screen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-29 aligncenter" title="cipher_screen" src="http://blog.danielhahn.eu/wp-content/uploads/2008/06/cipher_screen.jpg" alt="" width="500" height="251" /></a></p>
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