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	<title>Daniels Blog &#187; Wordpress</title>
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	<description>Themen rund um IT und das WWW</description>
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		<title>Statistiken für WordPress und Joomla</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 14:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ein eigenes Blog oder eine eigene Website betreibt und auch ein wenig Interesse an Besucherzahlen hat, kommt an einer Webstatistik nicht vorbei. In meinem Beitrag &#8220;Verflixte Suchmaschinenoptimierung&#8221; habe ich diesbezüglich bereits kurz ein paar Worte über phpMyVisites verloren. Allerdings ist mir die letzten Tage bei diesem Tool doch noch ein Nachteil aufgefallen &#8211; es &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/statistiken-fur-wordpress-und-joomla/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein eigenes Blog oder eine eigene Website betreibt und auch ein wenig Interesse an Besucherzahlen hat, kommt an einer Webstatistik nicht vorbei. In meinem Beitrag <a title="Beitrag " href="http://blog.danielhahn.eu/2008/verflixte-suchmaschinenoptimierung/#more-20" target="_blank">&#8220;Verflixte Suchmaschinenoptimierung</a>&#8221; habe ich diesbezüglich bereits kurz ein paar Worte über phpMyVisites verloren. Allerdings ist mir die letzten Tage bei diesem Tool doch noch ein Nachteil aufgefallen &#8211; es basiert auf Cookies. Das ist an und für sich natürlich kein Beinbruch (Google Analytics arbeitet schließlich auch so), aber bei mir z.B. sind im Browser per default Scripts und Cookies blockiert und nur wirklich benötigte werden dauerhaft zugelassen.</p>
<p>Was also, wenn nun alle Besucher meines Blogs genau dasselbe tun würden? Meine Statistiken würden mir eine gähnende Besucherleere suggerieren und ich würde wahrscheinlich vor Verzweiflung anfangen BILD-Artikel ab zu tippen, um wenigstens ein Paar Leser anzulocken&#8230; Nachdem ich mir dessen bewusst geworden bin, habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht. Und was läge da näher, als zuerst nach Plugins für WordPress bzw. Joomla zu suchen?<span id="more-21"></span></p>
<p>In Bezug auf WordPress wurde ich auch recht schnell fündig. Ziemlich viele WordPress-Blogger scheinen auf <a title="Semmelstatz Homepage" href="http://www.kopfhoch-studio.de/" target="_blank">Semmelstatz</a> zu setzen, weshalb ich dieses Plugin als erstes probiert habe. Und nachdem ich es nun fünf Tage im Einsatz habe kann ich es nur weiter empfehlen! Zwar hat man hier keine Auswertungen nach technischen Kriterien (Betriebssystem, Browser, Auflösung etc.), aber die wirklich wichtigen Statistiken wie Besucher, Referer, Beiträge und Suchbegriffe sind dafür sehr gut gelungen. Auch hat man die Möglichkeit, angemeldete Nutzer nicht mit in die Statistik einfließen zu lassen &#8211; sehr nützlich, damit ich als Admin nicht ständig in den darin auftauche und sie so verfälsche.</p>
<p>Die Suche nach einem passenden Joomla-Plugin gestaltete sich leider nicht ganz so einfach, hier musste ich etwas länger recherchieren. Denn offensichtlich scheint es nur wenige Extensions zu geben, die auch unter Joomla 1.5 Native laufen. Über das <a title="Joomla Extensions Directory" href="http://extensions.joomla.org/" target="_blank">Joomla Extensions Directory</a> bin ich schließlich auf <a title="JoomlaWatch Homepage" href="http://www.codegravity.com/" target="_blank">JoomlaWatch </a>gestoßen. Und da die Bewertungen recht vielversprechend aussahen habe ich das Plugin auch gleich auf meiner Joomla Live Site installiert. Und auch hier kann ich wieder bedenkenlos eine Empfehlung aussprechen. Einziger Nachteil bei diesem Plugin ist, dass man Nutzer nur IP-basiert aus der Statistik ausschließen kann. Aber vielleicht wird das ja noch in einem nächsten Release gefixt.</p>
<p>Ich habe nun also zwei vollintegrierte Statistik-Tools im Einsatz, die auch ohne Cookies auskommen. Aber hat sich denn die ganze Aktion überhaupt gelohnt? Da ich phpMyVisites noch immer parallel im Einsatz habe, kann ich also leicht den Vergleich ziehen. Und tatsächlich, Semmelstatz und Joomlawatch erfassen (teilweise nicht einmal unerheblich) mehr Besucher und Seitenaufrufe als phpMyVisites &#8211; ich kann es also demnächst ablösen.</p>
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		<title>Verflixte Suchmaschinenoptimierung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 22:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man bei Google nach SEO sucht, erhält man 207.000.000 Ergebnisse &#8211; ein sehr gefragtes Thema. Darunter finden sich zahllose Anleitungen, Tipps und Tools, wie man seiner Website zu einer Top-Platzierung verhelfen kann. Es lässt sich sogar richtig Geld damit verdienen, auch noch das letzte Fünkchen aus einer Website heraus zu holen, was wieder einen &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/verflixte-suchmaschinenoptimierung/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man bei Google nach SEO sucht, erhält man 207.000.000 Ergebnisse &#8211; ein sehr gefragtes Thema. Darunter finden sich zahllose Anleitungen, Tipps und Tools, wie man seiner Website zu einer Top-Platzierung verhelfen kann. Es lässt sich sogar richtig Geld damit verdienen, auch noch das letzte Fünkchen aus einer Website heraus zu holen, was wieder einen Rang mehr in den Suchergebnissen ausmachen könnte. Das einzige was noch fehlt, ist eine Religionsgemeinschaft zu SEO, auch wenn manch einer es für sich schon als Religion zu zelebrieren scheint&#8230;</p>
<p>Als ich Anfang diesen Jahres mein erstes Blog erstellt habe, lies mich das alles noch ziemlich kalt. Ich war überhaupt erst einmal froh, mein fertiges Werk betrachten zu können und konnte den Hype um SEO nicht nachvollziehen. Aber irgendwann kommt man dann eben doch auf den Trichter, dass es nicht so prickelnd ist, wenn man größtenteils der einzige Besucher auf der eigenen Webpräsenz ist. Man beginnt also nach Wegen zu suchen, andere auf die eigene Website  oder Blog oder sonstwas aufmerksam zu machen. Und was liegt da näher als Google und Co.?<span id="more-20"></span> Immerhin werden täglich mehr als 200.000.000 Anfragen an Google gestellt, da sollte sich doch die eigene Website irgendwo mit unterbringen lassen!? Allerdings fällt die erste Anfrage dann meist ernüchternd aus: wenn die eigene Homepage überhaupt zu finden ist, dann höchstwahrscheinlich nicht auf den ersten zehn Seiten. Was also tun? Im meinem Falle half mir mein Web-Hosting Provider 1&amp;1. Denn erfreulicher Weise bietet 1&amp;1 seinen Kunden den &#8220;Suchmaschinen Explorer&#8221; an. Dabei handelt es sich um ein Tool, mit dem man seine Website durch Angabe von Titel, Beschreibung und Schlüsselwörtern in regelmäßigen Abständen bei diversen Suchmaschinen eintragen lassen kann. Allerdings ist dies mit viel Geduld verbunden, da es durchaus mehrere Wochen dauern kann, bis die Aktion erste Erfolge zeigt. Bei mir hatte sich das Warten aber gelohnt, da mein Blog und meine Homepage gleich in die Top 5 katapultiert wurden (Suchanfrage &#8220;Daniel Hahn&#8221;). Ein voller Erfolg also! Vorerst&#8230;</p>
<p>Aus verschiedenen Gründen habe ich Anfang diesen Monats meinen Blog von 1&amp;1 Blog auf WordPress umgestellt, was diesen (aus mir noch immer unerfindlichen Gründen) auch erst einmal aus den Google-Suchergebnissen katapultierte. Mir blieb also nichts weiter übrig, als mich auf die Suche nach neuen SEO-Optionen zu machen. Und glücklicherweise haben sich nette Leute für WordPress da schon sehr hilfreiche Pugins einfallen lassen! Als erstes stieß ich auf <a title="XML-Sitemap Homepage" href="http://www.arnebrachhold.de/redir/sitemap-home/" target="_blank">XML-Sitemap</a>. XML-Sitemap ist ein Tool für WordPress, dass automatisch nach Veröffentlichung eines neuen Beitrags eine neue Sitemap für den Blog generiert und Google, Yahoo, MSN, sowie Ask.com über die Änderungen informiert. Dabei kann man noch verschiedene Parameter wie Priorität oder auszulassende Seiten einstellen. Wirklich sehr nützlich! Und als ich einmal auf die Sache mit den Sitemaps gekommen war, habe ich mit <a title="XML-Sitemaps.com" href="http://www.xml-sitemaps.com/" target="_blank">XML-Sitemaps.com</a> gleich noch welche für meine Website und die <a title="Maja Müllers Website" href="http://www.federblume.de" target="_blank">Homepage meiner Freundin</a> erstellt und diese dann mit <a title="Google Webmaster-Tools" href="http://www.google.com/webmasters/tools/" target="_blank">Google Webmaster Tools</a> bei Google bekannt gemacht. Die Krake wusste nun also Bescheid &#8211; musste nur noch der Blog selber ein klein wenig optimiert werden&#8230;</p>
<p>Bei meiner weiteren Suche stieß ich auf das <a title="All in One SEO Homepage" href="http://wp.uberdose.com/2007/03/24/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO</a> Plugin für WordPress. Ein wirklicher Glücksgriff! Dieses Plugin bietet wirklich alles was man braucht: es kann Seitentitel umformatieren, neue Metatags hinzufügen, Blogtitel, Beschreibung und Schlüsselwörter verwalten, automatisch zu Beiträgen Beschreibungen erstellen, Seiten oder Kategorien von der Indizierung ausschließen, einzelne Schlüsselwörter zu Beiträgen hinzufügen und und und. Ein Muss für alle WordPress Blogger. Nicht nur wegen der Funktionsvielfalt, sondern auch wegen der einfachen Konfiguration. In 15 Minuten war alles eingerichtet. Bleibt jetzt also nur noch abwarten, wie sich meine Platzierung entwickelt&#8230;</p>
<p>Und da ich ja aber auch wissen möchte, wieviele Leute mein Blog besucht haben und ob ich mein eigentliches Ziel (mehr Besucher) auch erreicht habe, musste noch eine Statistik her. Zuerst habe ich überlegt, ob ich dazu Google Analytics einsetze, mich dann aber dagegen entschieden und stattdessen <a title="phpMyVisites Homepage" href="http://www.phpmyvisites.us/" target="_blank">phpMyVisites </a>genommen. Und ich habe es nicht bereut. phpMyVisites bietet ausführliche, anonymisierte Statistiken über sämtliche Besuche auf einer Website. Auf Wunsch kann man per Cookie auch bestimmte Rechner aus der Statistik ausschließen, was für Admins ganz praktisch ist. Ein sehr gelungenes Tool. Lediglich die Optik könnte hier und da noch einen Schliff vertragen, was den super Auswertungen, die ich jetzt jeden Tag bekomme, jedoch keinen Abbruch tut. <img src='http://blog.danielhahn.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach vier Monaten Blogerfahrung muss ich feststellen, dass mich das SEO-Fieber doch leicht infiziert hat. Es ist manchmal beinahe wie eine sportliche Herausforderung! Verflixte Suchmaschinenoptimierung . . .</p>
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		<title>Von 1&amp;1 zu WordPress</title>
		<link>http://blog.danielhahn.eu/2008/von-1und1-zu-wordpress/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 13:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[World Wide Web]]></category>
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		<description><![CDATA[1&#38;1 Webhosting ist schon eine feine Sache. Für wenig Geld bekommt man relativ viel geboten: mehr als ausreichend Webspace, mehrere Domains und noch mehr Subdomains, viele nützliche Tools sowie PHP- und MYSQL-Unterstützung. Und unter den eben erwähnten Tools befindet sich auch eine zeimlich abgespeckte Version von WordPress zum Erstellen eines Blogs. Da ich vorher noch &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.danielhahn.eu/2008/von-1und1-zu-wordpress/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1&amp;1 Webhosting ist schon eine feine Sache. Für wenig Geld bekommt man relativ viel geboten: mehr als ausreichend Webspace, mehrere Domains und noch mehr Subdomains, viele nützliche Tools sowie PHP- und MYSQL-Unterstützung. Und unter den eben erwähnten Tools befindet sich auch eine zeimlich abgespeckte Version von WordPress zum Erstellen eines Blogs.</p>
<p>Da ich vorher noch keine Erfahrungen mit Blogs hatte, habe ich mich also voller Enthusiasmus an die Arbeit gemacht &#8211; und in einer halben Stunde meinen ersten Blog erstellt. Natürlich sah das Ergebnis auch dementsprechend aus, aber sowas geht ja in der ersten Euphorie immer unter. Und schließlich war es den geringen Anforderungen eines Anfängers allemal gewachsen. Aber mit der Zeit wird man eben anspruchsvoller, sucht nach neuen Funktionen und nicht zuletzt auch neuen Designs. Und da taten sich die Grenzen dieses Systems auf &#8211; Plugins und Themes nachrüsten ging gar nicht und die Konfigurationsmöglichkeiten waren leider auch sehr begrenzt.<span id="more-11"></span></p>
<p>Deshalb habe ich mich jetzt dem Original zugewandt &#8211; WordPress. Schon die Einfachheit der Installation hat mich überrascht: auf den Webspace packen, ein Paar wenige Startkonfigurationen vornehmen und schon hatte ich ein funktionierendes Blog-System. Die Administrationsoberfläche war mir auch schon ungefähr vertraut, da 1&amp;1 wie gesagt ja eine abgespeckte Version von WordPress einsetzt. Da ich die Standardoberfläche schon in meinem alten Blog im Einsatz hatte ging nun also die Suche nach neuen Themes los. Ich glaube damit habe ich auch die meiste Zeit zugebracht, denn im Internet findet sich eine Unmasse an Vorlagen. So habe ich zwei Tage gesucht und probiert, welches Theme mir am besten gefällt und dem Inhalt meines Blogs am ehesten entspricht.</p>
<p>Als dies getan war habe ich mir nun Gedanken gemacht, wie ich die Posts aus meinem alten Blog in den neuen migrieren könnte. Denn ein weiterer Nachteil vom 1&amp;1 Blog ist, dass man keinen direkten Zugriff auf die zugrunde liegende Datenbank bekommt. Man weis noch nicht einmal, wie diese heist und wo sie liegt. Mit einem einfach SQL-Export war also nichts. Und auch die Methode über ein WordPress-Plugin fiel flach. Denn wie weiter oben bereits erwähnt lassen sich bei 1&amp;1 keine Plugins nachrüsten. Also blieb mir nur noch die Copy&#8217;n'Paste-Methode. Damit die Einträge nachher aber auch wieder in der gleichen Reihenfolge erscheinen, musste ich nach dem Anlegen in der Datenbank noch bei jedem Post das Datum ändern.</p>
<p>Nach einem halben Tag Migrationsarbeit (Einträge neu anlegen, Domains anpassen, Nerven nicht verlieren) habe ich meine Arbeit jetzt beendet und freue mich, Euch auf meinem neuen Blog mit alten Einträgen begrüßen zu können!</p>
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